Das Ernährungssystem – dauerhaft fit und motiviert (Teil 1)


Das Ernährungssystem – dauerhaft fit und motiviert (Teil 1)

Veröffentlicht von Jürgen Höller am Samstag, 03. Oktober 2015 in Gesundheit

Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

So, bereit für die Umstellung Deiner Ernährung? Ein gutes Ernährungsprogramm bzw. ein Ernährungssystem zu empfehlen, ist schwierig. Es gibt kaum ein wissenschaftliches Feld, auf dem es so viele unterschiedliche Meinungen und Theorien von Wissenschaftlern und Experten gibt, wie bei der Ernährung.

Was ich Dir jetzt empfehle, ist mein aktueller Stand, wie ich mich momentan ernähre. Ich habe im Laufe meines Lebens schon einige Male meine Ernährung grundsätzlich umgestellt, so dass ich auch nicht 100-prozentig sagen kann, dies ist die alleinig richtige Ernährungsweise für jeden Menschen. Das Einzige, was ich Dir versprechen kann, ist, dass ich mich derzeit so ernähre, dass ich damit fantastische Erfolge erziele und dass ich viele Menschen kenne, die sich ebenfalls nach diesem System ernähren und die gleichen guten Ergebnisse erzielen.

Letztendlich gilt also auch für dieses Ernährungsprogramm: Setze es um, mache Deine praktischen Erfahrungen und erst dann wirst Du wissen, ob es für Dich funktioniert oder nicht und Du damit Erfolg hast.

Ursprünglich war ich ja mal Kraftsportler und ernährte mich hauptsächlich von Proteinen und hochwertigen Kohlehydraten, mied dagegen jedoch Fett und sogenannte „schlechte“ Kohlehydrate.

Damit fühlte ich mich viele Jahre wohl, hatte Energie, Muskulatur, usw. Dann, mit 32, bekam ich ein Buch in die Hände, das meine Glaubenssätze veränderte. Im Wesentlichen ging es darum, weniger Protein und dafür mehr Rohkost (Obst, Salat, Gemüse) zu sich zu nehmen. Da mir auch die Tiere, die für mich ihr Leben ließen, leid taten, nahm ich diese Ernährungsweise mehr und mehr an.

Nicht schlagartig und nicht vollständig, aber immer stärker. Wenn ich beispielsweise nicht auf der Bühne stand und Seminare und Vorträge hielt, kam es vor, dass ich mich zu Hause tagelang vegetarisch ernährte. Ich ließ also eiweißreiche Nahrungsmittel mehr und mehr weg und aß dafür einerseits viel Obst, Salat und Gemüse, anderseits jedoch, einmal wegen des Geschmackes, aber auch wegen des „Sättigungsgefühls“ kohlehydrathaltige Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Nudeln, Brot etc.

2009 erfuhr meine Frau Kerstin über eine Kundin, Ramona, eine Fitnessclubbesitzerin, von einer neuen Ernährungsweise, die verstärkt auf Eiweiß und verminderter Kohlehydrataufnahme basiert. Kerstin ließ sich überzeugen und startete das Programm – und weil sie nicht ständig dreifach kochen wollte (für sich, für die Kinder extra und dann nochmal für mich…), musste ich mich wohl oder übel ähnlich ernähren wie sie.

Und dann bemerkte ich, wie ich einige Kilo überflüssiges Gewicht verlor, aber was mich wesentlich mehr erschütterte, war die Tatsache, dass ich plötzlich wieder wesentlich mehr Energie hatte.

So hatte ich mit zunehmendem Alter beispielsweise in meinen Seminaren eine längere Mittagspause einlegen müssen, um mich ein paar Minuten, nach dem Essen, hinlegen zu können. Nach der Ernährungsumstellung war dieser „Mittagsschlaf“ vollkommen überflüssig. Im Seminarblock nach der Mittagspause hatte ich oft selber mit einem toten Punkt zu kämpfen – nunmehr war mein Energielevel auf Stufe 10, ich hatte keinerlei toten Punkt mehr.

Gleichzeitig bemerkte ich, wie meine Leistungen beim Sport, vor allem auch im Fitnessstudio, wieder sprunghaft anstiegen, ich mehr Kraft hatte, mehr Muskulatur aufbaute, Fett abbaute, usw.

Ich stellte fest, dass meine Fingernägel wieder fester, mein immer stärker zunehmender Haarausfall gestoppt wurde, usw. Bei anderen Menschen, die das von uns durchgeführte Ernährungsprogramm ebenfalls starteten, stellen sich teilweise folgende massive Veränderungen ein:

  • Diabetes verbesserte sich, bzw. bei leichteren Fällen verschwand er komplett
  • der Blutdruck senkte sich
  • Gichtanfälle verschwanden
  • u. v. m.

Ich schicke diese Geschichte voraus, weil es für mich wirklich einen kompletten Paradigmenwechsel bedeutete: Eigentlich war ich auf dem Weg zum Vegetarier und hatte meine nachlassende Energie und Leistungsfähigkeit auf das zunehmende Alter geschoben. Doch durch die unfreiwillige Ernährungsumstellung kehrte meine Energie wieder zurück und ich musste für mich feststellen, dass eine vegetarische Ernährung, zumindest in der Form, wie ich sie vollzogen hatte, für mich nicht die richtige war und ich mir neue Ziele steckte.

Später kam mir dann schließlich eine wissenschaftliche Studie in die Hände, stammend von der Harvard Universität, die mir erklärte, warum diese neue Ernährungsweise sich so positiv bei mir auswirkte.

Harvard hatte alle propagierten Ernährungssysteme wissenschaftlich fundiert untersucht und festgestellt, dass sich der menschliche Körper noch immer auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen befindet. Und demzufolge, so Harvard, benötigt der Körper auch noch die steinzeitliche Ernährungsweise.

Der menschliche Körper hat sich noch nicht schnell genug auf die veränderten Ernährungsbedingungen umstellen können, so dass folgende Ernährung, laut Harvard, die optimale für den Menschen sei:

  1. Höherer Eiweißanteil (also Protein)!
  1. Vermeidung bzw. Verringerung von Kohlehydraten!
  1. Höherer Anteil an Obst, Salate und Gemüsen!
  1. Verringerung von „schlechten“ Fetten!

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