Gesunde Haut und Wohlfühlpflege


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Gesunde Haut und Wohlfühlpflege

Die Haut ist das größte Organ des Körpers und misst etwa 2 m2Hautoberfläche bei einem durchschnittlichen Erwachsenen. Ob jung oder alt, die Haut braucht Pflege, da sie eine Vielzahl von lebenswichtigen Aufgaben zu erfüllen hat. Sie bewahrt die inneren Organe, Knochen und Muskeln vor Stößen und anderen Schäden. Sie ist eine Barriere für Krankheitserreger, die es erst schaffen müssen, den Abwehrmechanismus der Haut zu überwinden, um ihren Schaden anrichten zu können. Die Haut gibt ihrerseits eine Vielzahl von Abbauprodukten ab, die während des Stoffwechsels entstehen und die der Körper nicht mehr benötigt. Die Haut ist an der Regulation der Körpertemperatur beteiligt und sorgt dafür, dass sie in etwa gleich bleibt. Dieses große Organ nimmt an der Atmung teil, indem durch die Hautporen Sauerstoff aufgenommen und Kohlendioxid abgegeben werden kann. Die Haut ist ein wichtiges Sinnesorgan, kleinste Nerven registrieren Temperaturunterschiede oder ob ein Gegenstand weich oder hart ist.

Die Haut spiegelt vieles wider, was im Körperinneren vorgeht, sie reflektiert Gesundheit und Krankheit. Alterungsprozesse, Umwelteinflüsse und ebenso Emotionen werden durch die Haut sichtbar. Jeden Tag altert die Haut ein wenig mehr. Der Stoffwechsel der Haut verlangsamt sich mit zunehmendem Alter und bis zum 80. Lebensjahr reduziert sich der Hautstoffwechsel etwa um die Hälfte. Der ganze Prozess  passiert sehr langsam und wird von uns kaum bemerkt, bis die ersten feinen Linien sichtbar werden, die zu tiefen Falten werden können. Mit der Zeit braucht die Haut immer länger um sich zu erneuern, sowie Verletzungen im Alter länger dauern um zu heilen.

Die Haut besteht im Wesentlichen aus drei Schichten: der obersten Schicht (Epidermis), die als äußerste Schicht direkten Kontakt mit der Umwelt hat. Die Epidermis enthält Zellen für verschiedenste Aufgaben, wie z.B. Keratinzellen, die bereits verhornt sind und als Schutz dienen, Pigmentzellen, die auf Lichtreize mit der Bildung des Hautfarbstoffs Melanin reagieren, aber auch Immunzellen, die Bakterien und andere Krankheitserreger unschädlich machen.

Die mittlere, stützende Schicht (Dermis), besteht aus festem Bindegewebe, das von kollagenen und elastischen Fasern umhüllt ist und zudem feine Verästelungen von Blut- und Lymphgefäßen, zahlreichen Nervenenden und Tastkörperchen aufweist. In der bei Frauen dünneren und bei Männern dickeren Lederhaut sitzen Schweiß- und Talgdrüsen und Haarwurzeln. Diese Schicht ist hauptverantwortlich für die Elastizität, Festigkeit und Dehnbarkeit der Haut. Hier entscheidet sich das junge, pralle, alte oder faltige Aussehen. Das bewirken die Kollagenfasern, die beim jungen Menschen enorm quellfähig sind und viel Wasser speichern können. Im Laufe der Jahre und durch schädigende Umwelteinflüsse werden sie spröder. Die Wasserpolster des Bindegewebes schrumpfen und die Haut verliert langsam ihr jugendliches Aussehen.

Die tiefste, unterste oder subkutane Schicht ist die Unterhaut mit hauptsächlich Fettzellen und Bindegewebe, Nerven, Lymph- und Blutgefäßen. Das Unterhautfettgewebe dient als stoßdämpfendes Polster, für innere Organe als auch zur Dämpfung von Erschütterungen beim Gehen (Fett am Fußballen), als isolierende Thermoschicht und ist ein Kaloriendepot für schlechte Zeiten.

Schädigungen oder eine vorzeitige Alterung der Haut von außen wird im Wesentlichen durch die Bestrahlung mit UV-Licht hervorgerufen. Der moderne Begriff „Photoaltern“ bezeichnet die Verstärkung der natürlichen Alterung durch dauernde Sonnenexposition. Stützende Strukturen der Haut wie Kollagen und Elastin werden bei übermäßiger Bestrahlung direkt angegriffen. Weiterhin werden Enzyme zerstört, die das Kollagen vor dem Abbau schützen. Nicht zu vergessen die Hautkrebsgefahr, die durch das Ultraviolettlicht B besteht. Im Sommer ist die Ozondichte erhöht und Verteidigungssubstanzen in der Oberhaut die vor den schädigenden Sauerstoffradikalen schützen sollen, werden vernichtet. Besonders empfindlich reagiert das Vitamin E der Haut mit dem Ozon. Deshalb mittags nicht in die pralle Sonne gehen und immer an Sonnenschutz denken. Auch im Winter ist die Haut besonderen Strapazen ausgesetzt. In geschlossenen Räumen ist es die aufgeheizte, extrem trockene Luft, wodurch viel Feuchtigkeit aus der Haut verdunstet. Geht man ins Freie, muss die Haut sofortigen Temperatur- und Luftveränderungen standhalten.

Bei der Hautalterung von innen kommt es zu einer Abnahme der Dicke aller Hautschichten, vor allem aber der Epidermis. Aufgrund schwindender Feuchtigkeitsreserven vermindert sich der Gewebedruck und die Hautoberfläche sinkt etwas ein. Die Spannkraft in Muskeln und elastischen Fasern lässt nach und das Gewebe sinkt nach unten, das gut an Hals- und Wangen zu erkennen ist. Verschiedene Verhaltensweisen beschleunigen diesen Vorgang. Dauerstress ist ein ernstzunehmender Alterungsfaktor. Zum einen lässt eine ständige Anspannung die Gesichtsmuskeln verkrampfen. Der Zug an den elastischen Fasern nimmt zu und überfordert die Dehnbarkeit. Bei Stress wird das Hormon Adrenalin freigesetzt, wodurch sich die Blutgefäße verengen, das für die kleinen Gefäße an der Hautoberfläche Minderdurchblutung bedeutet. Die Durchblutung ist aber wichtig für den Transport von Sauerstoff und Nährstoffen, sowie für die Wanderung der Immunzellen. Regelmäßige körperliche Bewegung als auch Warm-Kaltwechsel fördern die Hautdurchblutung und fördern damit gesundes Aussehen und Selbstheilungskräfte. Das bei Stress freisetzte Cortisol lässt die Haut schneller altern, macht sie dünner, hemmt die Zellteilung und die Bildung kollagener Fasern. Stress wirkt sich auch indirekt negativ auf unsere Haut aus, da nicht mehr ausreichend geschlafen wird, manch einer greift zur Zigarette (das zeigt sich an fahler Haut) oder trinkt zu viel Alkohol (eine Belastung der Leber macht sich an der Haut bemerkbar).

Falsche Pflege und mangelnde Achtsamkeit begünstigen ein vorzeitiges sichtbares Altern und prominente Stellen hierfür sind im Allgemeinen das Gesicht, Dekolleté, Unterarme und Hände. Deshalb hier besonders auf intensive Pflege und Schutz achten.

Die Verwendung von scharfen Seifen und Reinigungsmitteln kann die Haut schädigen, deshalb sanfte Seifen, oder hautfreundliche Wasch- oder Reinigungsgels bevorzugen. Nach dem Waschen die Haut sanft trockentupfen und besser nicht mit dem Handtuch trockenrubbeln. Für die Behandlung trockener, empfindlicher Haut regelmäßig Feuchtigkeitscremes verwenden und dies besonders bei kaltem Wetter oder nach dem Sonnenbaden. Damit der größtmögliche Nutzen erzielt wird, die Feuchtigkeitscremes sofort nach der sanften Hautreinigung auftragen, dann ist die Haut noch feucht und diese Feuchtigkeit sollte dadurch erhalten bleiben. Eine gut gereinigte, gepeelte, durchfeuchtete und gewärmte Haut nimmt Wirkstoffe deutlich besser auf als eine nicht gereinigte, trockene und kalte Haut. Die Augenpartie und der Mundbereich sind für Fältchen besonders anfällig und verdienen spezielle Pflege. Bei fettiger oder akneanfälliger Haut sollte darauf abgestimmte Wasch- und Feuchtigkeitspflege verwendet werden.

Es gibt in der hautmedizinischen Kosmetik Wirkstoffe, die die Haut optisch verjüngen, Falten reduzieren und die Oberflächenstruktur der Haut deutlich verbessern. Die Wirkstoffe umfassen verschiedene Vitamine und Pflanzenstoffe. In klinischen Studien werden diese Effekte wissenschaftlich untersucht.

Vitamin A zeigt sehr eindrucksvolle und nachgewiesene Wirkungen auf die Haut. Vitamin A und seine Abkömmlinge werden als Retinol oder auch Retinoide bezeichnet. Sie spielen eine wichtige Rolle für Aufbau und Funktion der Haut und Schleimhäute. Zudem schützt Vitamin A die Zellen vor freien Radikalen. Störungen im Vitamin A Haushalt kann zu trockener Bindehaut der Augen, trockener Körperhaut, zu Störungen der Verhornung und Haarausfall führen. Fehlt Vitamin A neigt die Haut zu Verhornungsstörungen und zu Rauigkeit.

Vitamin B alle B-Vitamine bezeichnet man als Vitamin B-Komplex, sie werden in der Haut- und Haarpflege eingesetzt. Als wasserlösliches Vitamin weist die Pantothensäure einen positiven Effekt auf die Hautfeuchtigkeit auf. Sie trägt dazu bei, Wasser zu binden und die Haut vermittelt dadurch einen scheinbar weicheren Eindruck. Das Vitamin B3, auch Niacin genannt, hilft der Haut in besonderem Maße, sich zu regenerieren. Vitamin B3 fördert das Haar- und Nagelwachstum, hilft der Haut beim Aufbau von Fetten und regt den Energiestoffwechsel der Hautzellen an. Niacin zeigt interessante anti-inflammatorische Effekte, und könnte sich besonders bei Akne positiv auswirken.

Vitamin C (Ascorbinsäure) wirkt auf das Immunsystem, die Eisenaufnahme und die Bildung von Bindegewebe und Knochen. In der Haut stimuliert es die Bildung von kollagenen und elastischen Fasern, die beide als Baustoffe für das Bindegewebe und die Festigkeit der Lederhaut benötigt werden. Zusätzlich zu den antioxidativen Eigenschaften von Vitamin C  wirkt es auf die Differenzierung der Haut, der Bindegewebsstoffwechsel wird erhöht. Bei einem Vitamin C-Mangel können Haut- und Zahnfleischblutungen auftreten, oder kleine Hautentzündungen entstehen.

Vitamin E Tocopherole, der Sammelbegriff für alle Vitamin-E-Formen, wirken extrem zellschützend. Besonders die oberen Hautschichten sind durch das UV-Licht gefährdet und hier fängt das Vitamin E die freien Radikale ab –  die aggressiven Sauerstoffverbindungen, die die Zellstrukturen angreifen und stark schädigen können, hautkrebsfördernd wirken und die Alterung der Haut beschleunigen. Vitamin E bewirkt eine Verbesserung des Hautoberflächenreliefs, steigert das Feuchthaltevermögen der Hornschicht und hat anti-inflammatorische Wirkung.

Vitamin C und E ergänzen sich in ihren antioxidativen Wirkungen, durch ein positives Zusammenspiel ihrer chemischen Reaktionen.

Alaun Dieses natürliche Mineral hat adstringierende (zusammenziehende) und bakterizide Wirkung. Aufgrund dieser besonderen Eigenschaften, hilft es, dass sich das Hautgewebe zusammenzieht und somit das Eindringen von Keimen in die Poren verhindert wird.  Ein Bakterienwachstum wird durch Alaun verhindert. Alaun  kann in Tonern und Masken eingesetzt werden. Übrigens, ursprünglich und sehr beliebt war Alaun als Rasierstein um diesen gegen kleine Wunden zu benutzten, die manchmal beim Rasieren entstehen. Dazu wird Alaun noch heute in Stiftform angeboten.

Pflanzliche Stoffe:

Aloe Vera feuchtigkeitsbindender Pflanzenextrakt, der zusätzlich hautberuhigend wirkt. Das aus den Blättern der Aloepflanze gewonnene Gel hat kühlende und festigende Wirkung und ist ein intensiver Feuchtigkeitsspender. Aloe-Vera mindert Sonnenbrand, bewährt sich bei Schmerzstillung und bei der Heilung kleinerer Wunden. Aloe-Vera entfaltet seine positiven Fähigkeiten bei verschiedensten Hautbeschwerden mit großem Erfolg und kann z.B. auch bei Zahnfleischentzündungen helfen.

Reinigende Inhaltsstoffe aus der Kokosnuss. Die aus der Kokosnuss – eine interessante Wahl – verwendeten Agentien können zusammen mit denen des Apfels eine natürliche Reinigung herbeiführen. Es soll vermieden werden, der Haut Feuchtigkeit zu entziehen und sie anzugreifen.

Extrakt aus der Pflanze: Spilanthes Acmelia Diese Pflanze mit ihren interessanten Eigenschaften kann die Haut nähren. Ihr werden entzündungshemmende Wirkung zugeschrieben.

Blaubeersamen, Jojoba Ester und Extrakt vom Samen der Rosskastanie eignen sich als super sanftes Peeling. Abgestorbene Hautzellen können schonendst entfernt werden.

Rosskastanie. Schon seit Jahrhunderten finden Kastanien als traditionelles Heilmittel Gebrauch. Rosskastanie hat adstringierende (zusammenziehend) und entzündungs-hemmende Wirkung. Die Rosskastanie enthält Substanzen, die für die Venenpflege eingesetzt werden, indem der Austritt von Flüssigkeiten aus Venen und Kapillaren erschwert wird, sowie weiterhin durch Reabsorption überschüssige Flüssigkeit wieder in den Kreislauf, gebracht werden kann. Somit strafft und schützt Rosskastanie die Blutgefäße und ist hilfreich bei schlechtem Venenrückfluss.

Gurkenextrakt. Wer weiß nicht, dass Gurken auf die Augen gelegt, einen wachen, frischen Blick bewirken. Gurken sind eine einfache und schnelle Erfrischung für das Gesicht.

Wegen ihrer Prävalenz, haben Kastanien in der traditionellen Medizin und für eine Vielzahl von anderen kommerziellen Anwendungen seit Jahrhunderten verwendet.

Pflanzliche/Ätherische Öle

Die Zusammensetzung einer Creme enthält oftmals Inhaltsstoffe, die auch mit  Nahrungsaufnahme in den Körper gelangen. So sind es z.B. die essentiellen Fettsäuren, die der Kosmetik zur Unterstützung von Fett- und Wasserhalt der Haut beigegeben werden und gleichfalls die Selbstheilungskräfte dieses Organs stärken. Die essenziellen Fettsäuren sind sogenannte ungesättigte Fettsäuren, die sich leicht mit anderen Stoffen verbinden, dadurch gesättigt werden und deshalb schädigende Verbindungen abfangen können. Hauptsächlich wirken die Öle in den obersten Hautschichten feuchtigkeitsspendend und schirmen die Haut vor schädigenden Umwelteinflüssen ab. Sie machen die Haut weich und geschmeidig.

Die Öle der Makadamianuss, der Olive, des Sesams und Sonnenblumenkernöl haben diese Eigenschaften und eignen sich hervorragend zur Hautpflege.

Das Öl aus dem Rosmarinblatt, sowie das Minzöl sorgen als ätherische Öle für Wohlgeruch auf der Haut.

Zitrusöle, die aus den Schalen der verschiedenen Zitrusfrüchte gewonnen werden, beleben die Haut.

Für eine schöne, glatte Haut bedarf es der Pflege. Der Lebensstil prägt das Hautbild, Einflüsse wie Umweltverschmutzung, Sonne, Nikotin, Schlaf, Stress und Nachlässigkeit  hinterlassen Spuren an der äußeren Erscheinung. Ernährung und Sport, Arbeit, Freizeit und Wohlbefinden wirken sich auf das Hautbild aus. Wir können zwar nicht die Veranlagung ändern, aber grundsätzliches zur Hautpflege durchführen und zusätzlich individuell pflegen.

5 Ratschläge, die zur Gewohnheit werden sollten:

Reinigung

– Effektive Hautpflege beginnt mit der Reinigung. Diese sollte sanft erfolgen, um zum Beispiel Kosmetika und Schmutz wie Hauttalg, Schweiß und lose sitzende Hautschüppchen von der Haut zu entfernen. Wasser reicht nicht, um alle unerwünschten Substanzen zu entfernen. Nur bei gut gereinigter Haut können danach Pflegeprodukte ihre Wirkung entfalten. Am besten ist ein mildes Reinigungsmittel, das abgestimmt auf den jeweiligen Hauttyp verwendet wird. Die Haut trockentupfen, nicht rubbeln. Die Haut nimmt durch die Reinigung auch Wasser auf, das durch feuchtigkeitsspendende und beruhigende Inhaltsstoffe wie Aloe vera und Antioxidantien unterstützt wird.

Nach der Reinigung haben Toner nützliche Eigenschaften. Sie können die Haut beleben oder auch beruhigen, sie mit feuchtigkeitsbindenden Substanzen versorgen.

Feuchtigkeit

– Die Haut vor Umwelteinflüssen möglichst gut schützen. Dafür ist eine Tagescreme (mit Lichtschutz) bestens geeignet. Der natürliche Schutzmantel der Haut soll gestärkt werden, unterschiedliche Sonneneinstrahlung und feuchte oder trockene Luft in Wohn- und Arbeitsräumen setzen der Haut zu. Tages- und Nachtcremes versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und lassen sie elastischer werden.

Peeling

– Abgestorbene Hautschüppchen lassen den Teint schnell fahl aussehen. Dem kann mit einem Peeling leicht begegnet werden. Unsere Haut erneuert sich innerhalb von wenigen Wochen immer wieder und deshalb die toten Zellen am besten öfter mit einem Peeling entfernen. Die Hautporen verstopfen dann nicht und die Haut wird von Verhornungen befreit. Die Haut wird weicher, das Hautbild verbessert sich und sieht strahlender aus.

Eine gereinigte und gepeelte, gut durchfeuchtete und gewärmte Haut nimmt Wirkstoffe am besten auf.

Augen

– Besonders die Augen sind anfällig für einen ungesunden Lebenswandel, angefangen bei mangelndem Schlaf. Zuviel Alkohol führt auch zu Schlafstörungen und das ist morgens an dicken Augenringen oder Schattierungen zu sehen. Manche Menschen sind anfällig für Schwellungen unter den Augen. Manchmal ist die Partie um die Augen trocken, die übrige Gesichtshaut aber fettig. Es kann sein, dass Augen auf Fett reagieren. Bei Trägern von Kontaktlinsen sollte erst recht kein Fett ins Auge gelangen. Hier ist die Verwendung von einem Augengel anzuraten, um speziell die empfindliche Haut ums Auge zu bereichern.

Anwendung für Frau und Mann

– Für die richtige Pflege der Haut gibt es keine festen Regeln, aber regelmäßige Pflege wirkt sich positiv auf das Erscheinungsbild aus. Mit der Haut sollte man Sorgfalt walten lassen, und das gilt für Frauen und Männer gleichermaßen. Vorrangig ist, den Feuchtigkeitsgehalt der Haut zu erhalten, die Haut zu reinigen und zu schützen. Auf einer gut gepflegten Haut sind keine Rückstände oder Schüppchen zu sehen. Sie ist weder glänzend noch matt und spannt nicht. Die Pflege sollte so einfach wie möglich sein, aber dennoch auf den Hauttyp abgestimmt.

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