Archive | May 2016

NEUES PRODUKT! XTRA- CAL- Ab SOFORT lieferbar

Xtra-Cal®

Xtra-Cal ist eine Nahrungsergänzung, reich an Calcium, die 42 % der Calcium NRV* enthält und zur Aufrechterhaltung normaler Knochen und Zähne beiträgt.

Vorteile

  • Reich an Calcium, das zur Aufrechterhaltung der normalen Knochen und Zähne erforderlich ist
  • Enthält 42 % der Calcium NRV* pro Portion
  • Enthält Vitamin D, welches zur normalen Aufnahme von Calcium und zur Erhaltung einer normalen Muskelfunktion beiträgt
  • Enthält außerdem Kupfer, Mangan und Zink

Details

Xtra-Cal ist eine Nahrungsergänzung, reich an Calcium, die 42 % der Calcium NRV* enthält und zur Aufrechterhaltung normaler Knochen und Zähne beiträgt.

Verwendung

Täglich eine Tablette, vorzugsweise zu den Mahlzeiten.

*NRV: Nährstoffbezugswerte

Xtra Cal1

FACTSHEET>>>Xtra-Cal 2015 - Fact Sheet_GE_F1

HERBALIFE= ERNÄHRUNG FÜR MEHR WOHLBEFINDEN
HERBALIFE= EINFACH BESSER LEBEN!
WILLKOMMEN BEI HERBALIFE!
Alle Herbalife Produkte, (Sport-)Ernährungs-, Beauty-, Fitness- und Erfolgs- Beratung erhältlich bei:
SABRINA
SELBSTÄNDIGE HERBALIFE BERATERIN seit 1994
https://www.goherbalife.com/goherb/de-DE

Tel.: +4952337093696
Skype: sabrinaefabio
Facebook: http://sasafb.fitmy.biz

Advertisements

Säuren-Basen-Haushalt

Ein ausgeglichener Säure-Basen-Haushalt ist die Grundlage für einen vitalen und optimal funktionierenden Körper.

© angelo.gi - Fotolia.com© angelo.gi – Fotolia.com

Wertvolle Mineralien wie Kalium, Magnesium, Calcium und Kupfer helfen unserem Körper überschüssige Säuren zu neutralisieren.

Übersäuerung – Was ist das?

“Sauer macht lustig!” – Eine überlieferte Volksweisheit, die in keinster Weise auf unseren Körper zutrifft. Ganz im Gegenteil. Eine Übersäuerung des Organismus ist die Basis nahezu aller Krankheiten. Krankheiten entstehen vornehmlich in einem übersäuerten Körper. Daher hat der Ausgleich des Säure Basen Haushaltes Priorität auf dem Weg zurück zu Wohlbefinden und Gesundheit

Säuren entstehen in allen Zellen des Körpers, während Basen nur in den Belegzellen des Magens hergestellt werden können. Säuren und Basen neutralisieren sich gegenseitig:

sie reagieren zu Salz und Wasser, die beide über die Nieren ohne Probleme ausgeschieden werden können.

Ein Maß für das Verhältnis von Säuren und Basen ist der sog. “pH-Wert”:

– Flüssigkeiten mit pH-Werten von 0 bis 6,9 sind sauer – Flüssigkeiten mit pH-Werte über 7 sind basisch – ein pH-Wert von 7 ist neutral.

Wenn in den einzelnen Organen und Körperflüssigkeiten die pH-Werte stimmen, dann verlaufen alle Stoffwechselreaktionen optimal und wir fühlen uns vital und leistungsfähig.

Während der Magensaft z.B. durch die Säureproduktion im Magen einen pH-Wert von 1-2 (= sauer) aufweist, besitzt der Dünndarmsaft für seine optimale Funktion einen pH-Wert > 8, damit der saure Speisebrei zur weiteren Aufschlüsselung der Nährstoffe ins basische Milieu überführt werden.

Unser Blut hat dank seiner ausgezeichneten Puffersysteme einen pH-Wert über 7, ist also basisch, denn nur so bleiben die roten Blutkörperchen elastisch, fließen besser. durch die engen Kapillaren, und versorgen unsere Körperzellen optimal mit dem Lebenselixier Sauerstoff.

Vielfältige Krankheits- und Beschwerdebilder entstehen jedoch in der heutigen Zeit durch eine Übersäuerung unseres Körpers. Diese kann einerseits organisch bedingt sein (z.B.

durch Unterfunktion der Entgiftungsorgane), andererseits tragen wir Menschen selbst zu ihrer Entstehung bei.

Erste Anzeichen einer chronischen Übersäuerung sind häufig:

  • Antriebsschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Gereiztheit
  • Abgeschlagenheit
  • Müdigkeit
  • Appetitlosigkeit
  • Übelkeit und Immunschwäche (Krankheitsanfälligkeit)
  • Sodbrennen
  • Muskelverspannungen
  • Konzentrationsschächen
  • Kreislaufprobleme

Wodurch entstehen Säuren im Körper?

  • falsches Essverhalten (hastiges Essen, schlechtes Kauen, zu spätes und zu üppiges Essen, um nur ein paar Punkte zu nennen)
  • falsche Ernährung mit zuviel Säure produzierenden Lebensmitteln
  • zuviele Genussmittel (Süßwaren, Zucker, Fast Food, Limo, Cola, Softdrinks, Kaffee, Kuchen, schwarzer Tee, Alkohol, Nikotingenuss, etc.)
  • Stress und Schlafmangel, Kränkungen, Angst und Ärger
  • zu viel Sport
  • Einnahme chemischer Medikamente
  • Unterfunktion der Entgiftungsorgane (Leber, Niere, Darm, Lunge, Haut)
  • Erkrankung der Verdauungsorgane (Leberentzündung, Magenentzündung)
  • Sauerstoff- und Bewegungsmangel

Übersäuerung unerwünscht!

Einer chronischen Übersäuerung können unterschiedlichste Krankheiten folgen.

Um die Säure zu neutralisieren und auszuscheiden, greift der Körper auf seine Mineraldepots (Haut, Haare, Zähne, Nägel, Knochen, Knorpel, Gefäße oder Blut) zurück, Durch einen dauerhaften Säureüberschuss werden die körpereigenen Depots so weit geleert, dass im Laufe der Zeit das Bindegewebe schwach wird (Cellulitis), die Knochendichte abnimmt (Osteoporose), die Zähne locker werden (Parodontose), die Haare ausfallen (diffuser Haarausfall), die Gelenke schmerzen (Rheuma, Gicht, Arthrose) oder Pilzinfektionen immer häufiger auftreten (Fuß-, Nagel-, Haut- und Genitalpilz) – um nur einige der möglichen Symptome zu nennen.

Welche Säuren entstehen beim Stoffwechselvorgang im Körper?

  • Harnsäure: durch Fleischgenuss und körpereigenem Zellabbau
  • Milchsäure: durch körperliche Anstrengung
  • Gerbsäure: durch Schwarzen Tee
  • Kaffeesäure: durch Kaffeegenuss · Schwefelsäure: durch Schweinefleisch
  • Weinsäure und Schwefelsäure: durch Wein
  • Acetylsalizylsäure: durch Schmerzmittel und Medikamente
  • Essigsäure: durch Süßigkeiten, Weißmehlprodukte und Fett
  • Oxalsäure: durch Schokolade, Rhabarber und Spinat
  • Salzsäure: durch Stress, Druck, Ärger, Sorgen und Schlafmangel
  • Salpetersäure: durch gepökeltes Fleisch
  • Phosphorsäure: durch Cola
  • Kohlendioxid, Schwefelsäure, Kohlenmonoxid: durch Tabakgenuss

Übersäuerung macht krank!

Es gibt praktisch kein Organ, keine Körperstruktur oder Funktion, die auf eine Übersäuerung nicht negativ reagiert.

Hinter so unspezifischen Symptomen wie Unwohlsein, chronischer Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsschwäche, Gereiztheit, Lustlosigkeit oder depressiven Verstimmungen verbirgt sich oft eine chronische Übersäuerung, die im Laufe der Jahre zu verschiedensten Krankheitsbildern führen kann.

Der Mensch ist ein basisches Wesen, wie auch Tiere oder Pflanzen können wir langfristig bei starker Übersäuerung nicht gesund leben.

Denken Sie beispielsweise an das Waldsterben durch die Übersäuerung der Böden, oder an das Fischsterben durch eine Übersäuerung der Flüsse oder Seen.

Wie wichtig ein ausgeglichener SäureBasen – Haushalt ist, wird mittlerweile auch von Ärzten und Heilpraktikern immer mehr in den Vordergrund gestellt!

Mögliche Folgen einer chronischen Übersäuerung

  • Haut: Ekzeme, Abszesse, Neurodermitis, Schuppenflechte, verstärkte Schweißbildung im Fuß- und Achselhöhlenbereich
  • Haare: Haarausfall, dünnes oder brüchiges Haar
  • Nägel: Brüchige Nägel, Fuß- und Nagelpilz
  • Zähne: Karies, Parodontose, Zahnfleischbluten
  • Kopf: Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel, Durchblutungsstörungen, Tinnitus, Konzentrationsschwäche, Schlaganfall
  • Herz: Herzrhythmusstörungen, Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, Angina pectoris
  • Wirbelsäule: Nackenverspannungen, Muskelschmerzen, Muskelkrämpfe, Fibromyalgie, Hexenschuss, Bandscheibenvorfall, Osteoporose, Wirbelsäulenblockade
  • Magen: Gastritis (Magenschleimhautentzündung), Refluxösophagitis (Verätzung der Speiseröhre), Heliobacter pylori(Bakterien der Magenschleimhaut)
  • Darm: Verstopfung, Durchfall, Blähungen, Zwölffingerdarmgeschwür, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa
  • Blutgefäße: Arteriosklerose, Varizen, Hämorrhoiden
  • Gelenke, Sehnen, Bänder: Rheuma, Gelenkverschleiß (Arthrose) der Schultern, Hüfte und Knie, Gelenkentzündung (Arthritis), Steifigkeit der Gelenke, Sehnenentzündung im Arm (Tennisarm) oder der Achillessehne, Karpaltunnelsyndrom (KTS)
  • Bindegewebe: Bindegewebsentzündung (Cellulitis), Bindegewebsverhärtung (Kollagenosen), Schwangerschaftsstreifen, Wasseransammlung (Ödeme), Lymphabflussstörungen
  • Psyche: Depressionen, Reizbarkeit, BurnoutSyndrom, Schlafstörungen, chronisches Müdigkeitssyndrom (CFS)
  • Gehirn: Konzentrationsschwäche, Demenz, Epilepsie, Multiple Sklerose (MS), Morbus Parkinson und Morbus Alzheimer
  • Kinder: ADS/ADHS-Syndrom, Hyperaktivität, Lernschwäche

Feststellen einer Übersäuerung

Zur Feststellung einer Übersäuerung gibt es verschiedene Möglichkeiten, die in unterschiedlichem Grad zuverlässig sind. Um festzustellen, ob der eigene Körper übersäuert ist, wird der pH-Wert gemessen. Leider ist es nicht möglich, über den Geschmackssinn zu erfassen, welche Nahrungsmittel basisch oder säurebildend sind:

  • Toxikator-Test
  • Urin-Test
  • Speicheltest
  • und andere Methoden

Wie können wir nun gegenregulieren?

  1. mit einer basischen Ernährung mit frischem Obst, Gemüse, Salaten, Kräutern, Pellkartoffeln, Hülsenfrüchten.
  2. mit regelmäßigem Trinken von Aloe Vera Gel, das aufgrund seiner Basenvielfalt einer Übersäuerung vorbeugt. *
  3. mit einer ergänzenden Aufnahme von basischen Mineralien, da diese die über schüssigen Säuren neutralisieren können.

Quelle: http://www.vital-zentrum.info/

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

  • Wir empfehlen:
  • 1. AloeMAX 

AloeMax1

Details
Erfrischendes Aloe-Getränk ohne künstliche Süßungsmittel oder Farbstoffe
Enthält 97% Aloe Vera Gel, mit dem Gütesiegel des International Aloe Science Cuncil (IASC) ausgezeichnet
• Die Aloe-Blätter werden sorgsam geerntet und per Hand filettiert, um größtmögliche Reinheit zu garantieren
• Das Aloe-Gel wird durch Kaltpressung extrahiert, weil dies das beste Verfahren ist, um höchste Qualität zu erzeugen
Verzehrempfehlung/Anwendung
3 volle Verschlusskappen (15 ml) mit 120 ml Wasser vermischen.
473 ml
Kundenverkaufspreis: 52 Euro (D)

2.  Aloe Vera Getränkekonzentrat  

HerbalAloe
Details
• Enthält 40 % Aloe Vera-Gel aus dem ganzen Blatt der Aloe
• Die Aloe-Blätter werden sorgsam geerntet und per Hand filettiert, um größtmögliche Reinheit zu garantieren
• Das Aloe-Gel wird durch Kaltpressung extrahiert, weil dies das beste Verfahren ist, um höchste Qualität zu erzeugen
• Verleiht Ihrem Wasser einen erfrischenden Geschmack, der Sie veranlassen kann, die empfohlenen 2 bis 2,5 Liter täglich zu trinken
• Geschmacksrichtung Original: köstliches Getränk mit erfrischend leichtem Zitronenaroma. Ohne künstliche Süßungsmittel oder Farbstoffe (mit Zuckerzusatz)
Verzehrempfehlung/Anwendung
3 – 4 volle Verschlusskappen (15 – 20 ml) mit 125 ml Wasser vermischen.
473 ml
Kundenverkaufspreis: 40 Euro (D)

3. Aloe Vera Getränkekonzentrat Geschmacksrichtung Mango

Image converted using ifftoany

Details
Enthält 40 % Aloe Vera-Gel aus dem ganzen Blatt der Aloe
• Die Aloe-Blätter werden sorgsam geerntet und per Hand filettiert, um größtmögliche Reinheit zu garantieren
• Das Aloe-Gel wird durch Kaltpressung extrahiert, weil dies das beste Verfahren ist, um höchste Qualität zu erzeugen
• Verleiht Ihrem Wasser einen erfrischenden Geschmack, der Sie veranlassen kann, die empfohlenen 2 bis 2,5 Liter täglich zu trinken
• Geschmacksrichtung Mango: ohne künstliche Aroma- oder Farbstoffe
Verzehrempfehlung/Anwendung
3 volle Verschlusskappen (15 ml) mit 120 ml Wasser vermischen.
473 ml
Kundenverkaufspreis: 40 Euro (D)
Jetzt bestellen!
SABRINA
SELBSTSTÄNDIGE HERBALIFE BERATERIN seit 1994
https://www.goherbalife.com/goherb/de-DE
Tel.: +4952337093696
Skype: sabrinaefabio
Facebook: http://sasafb.fitmy.biz

Basische Ernährung – viel viel Obst und Gemüse!

Dr. phil. Kerstin Engels

Die basische Ernährung ist genau genommen ein Konzept für eine basenbetonte Ernährung. Es zielt auf das Verhältnis von basischen zu säurebildenden Nahrungsmitteln – mit einem Überschuss der basischen Bestandteile. Bei der Einordnung von Lebensmitteln wird es teils etwas unübersichtlich.

Die Theorie zur basischen Ernährung geht im Wesentlichen auf die Forschungen des schwedischen Biochemikers Ragnar Berg Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Sie lautet, dass der Säure-Basen-Haushalt durch eine zunehmend säurebetonte Ernährung, aber auch durch den Lebensstil, bei vielen Menschen ungünstig beeinflusst wird.

Gemuese pixabay vegetables-331638 640 2_Zucchini_Paprika_Tomaten_Knoblauch

Diese Verschiebung des Säure-Basen-Haushalts hin zu einer latenten Übersäuerung soll für eine große Zahl von Beschwerden und Zivilisationskrankheiten mit verantwortlich sein.

Seit rund 20 Jahren werden zum Thema basische Ernährung zunehmend Forschungsarbeiten zusammengetragen und durchgeführt, die einen solchen Zusammenhang bestätigen. In Deutschland waren dafür vor allem die Studien von Medizinern und Ernährungswissenschaftlern wie Friedrich Manz, Thomas Remer und Jürgen Vormann bedeutsam.

Weitere Arbeiten zur basischen Ernährung stammen aus dem Umfeld der sogenannten Mayr-Medizin, etwa von dem Arzt Michael Worlitschek (zu den Autoren und Forschern einige Links weiter unten).

Was sind „saure“ und „basische“ Lebensmittel?

Das Konzept der basischen Ernährung beruht auf bestimmten Vorgängen im Stoffwechsel. Entscheidend ist dabei im Prinzip, wie ein Nahrungsmittel im Körper wirkt, nachdem es verdaut wurde. Denn damit der Körper die Stoffe verwerten kann, wird die Nahrung in Bestandteile zerlegt. Bei dieser Umwandlung entstehen auch Säuren und Basen. Beides sind insofern natürliche Endprodukte des Stoffwechsels.

Ein basisch wirkendes Nahrungsmittel enthält Salze, die Säure binden und neutralisieren können. Wirksam sind dabei organisch gebundene Mineralstoffe und Spurenelemente. Zu den basenbildenden Elementen gehören Kalium, Magnesium, Natrium und Calcium. Dagegen werden Schwefel, Phosphor und Chlor zu den Säurebildnern gezählt.

Schwierige Einordnung von Lebensmitteln

Das Konzept zur basischen Ernährung hat eine große Schwäche: Denn die Einordnung von Lebensmitteln in eher säure- oder eher basenbildend ist nicht unproblematisch.

Schwierig ist zunächst überhaupt zu messen, welchen Einfluss Lebensmittel auf den Säure-Basen-Haushalt haben. Denn zum einen geht es um minimale Schwankungsbereiche, zum anderen um komplexe Vorgänge im Körper. Häufig finden solche Messungen mittels Urinproben statt. Das Verfahren geht auf einen Pionier der Säure-Basen-Theorie, den Arzt und Biochemiker Friedrich F. Sander zurück.

Der pH-Wert im Urin hat allerdings nur indirekte Aussagekraft und muss interpretiert werden. Denn wie basisch oder sauer der Urin ist, gibt keinen unmittelbaren Aufschluss über den Zustand im Blut oder in den Körpergeweben, zumal Säuren auch auf anderen Wegen ausgeschieden werden.

Hinzu kommt, dass die über den Urin ausgeschiedenen Säuren überwiegend gebunden sind, was ein Teststreifen nicht mit abgebildet. Manche Therapeuten setzen deshalb auf einen speziellen Bluttest als alternative Form der Messung, entwickelt von dem Heilpraktiker Hans-Heinrich Jörgensen.

Da die Messmethodik bislang nicht standardisiert und allgemein anerkannt ist, gibt es teilweise unterschiedliche Einteilungen der Lebensmittel. Empfehlungen für eine basische Ernährung fallen daher im Detail teils widersprüchlich aus. Ein Problem ist auch, dass die verwendeten Tabellen mit Säure-Basen-Werten eine Reihe von Faktoren nicht berücksichtigen (können). Einfluss auf die säuernde oder basische Wirkung hat beispielsweise, wie die Lebensmittel angebaut und verarbeitet wurden oder wie frisch sie sind. Weitere Faktoren sind das individuelle Verdauungssystem und der jeweilige Stoffwechsel eines Menschen.

Dementsprechend gibt es diverse Lebensmittel, die in der Literatur zur basischen Ernährung unterschiedlich bewertet werden. So betrachten die Autoren beispielsweise Kaffee, Milch, Vollkorngetreide, Soja oder Rotwein mal als säurebildend, mal als basenbildend. Säure-Basen-Tabellen sind somit nur für eine grobe Orientierung geeignet.

Allerdings gibt es übereinstimmend eine einfache und grobe Einteilung, die allen Modellen zur basischen Ernährung gemeinsam ist. Demnach sind Obst und Gemüse zumeist basenüberschüssig. Eiweißreiche Nahrungsmittel, etwa Fleisch, Wurst und Käse gelten dagegen als überwiegend säurebildend. Auch viele pflanzliche Produkte, wie Getreide und Hülsenfrüchte, werden meist zu den säurebildenden Lebensmitteln gezählt.

Die Einteilung nach PRAL-Werten

Um den Einfluss bestimmter Nahrungsmittel auf den Säurehaushalt zu definieren, hat sich inzwischen der sogenannte PRAL-Faktor etabliert. PRAL steht für „Potenzielle renale Säurebelastung“ und bildet ein Maß für die Ausscheidung von Säuren über die Nieren. Ein positiver PRAL-Wert besagt, dass das Nahrungsmittel überwiegend Säuren bildet, ein negativer Wert heißt, es werden überwiegend Basen gebildet.

Dementsprechend orientieren sich neuere Nährwerttabellen zur basischen Ernährung häufig an dem PRAL-Faktor.

Dieser Wert hat weder etwas mit dem pH-Wert zu tun noch mit dem Geschmack. Saures Obst – und manchen Autoren zufolge sogar Rotwein – wirken im Körper interessanterweise basisch. Umgekehrt können Lebensmittel, die neutral schmecken oder süß, beispielsweise Brot oder Süßigkeiten, Säurebildner sein.

Was macht sauer?

Die Säuren entstehen im Stoffwechsel beim Abbau von Eiweiß – aber nicht nur. Auch im Kohlenhydratstoffwechsel und bei der Fettverbrennung bleiben Säuren übrig. Und es gibt noch weitere Ursachen für ihre Entstehung.

Säuren sind im Organismus aus sehr unterschiedlichen Gründen vorhanden. Die folgenden gelten als die wichtigsten:

  1. Beim Abbau von tierischem Eiweiß entsteht Schwefelsäure. Eine Ernährung mit viel Fleisch, Milchprodukten und Eiern betrachten die Säure-Basen-Experten als wichtigsten Grund für die übermäßige Bildung von Säure im Körper.
  2. Als weitere Ursache wird Phosphorsäure genannt. Sie ist in einer Vielzahl von Lebensmitteln zugelassen als Zusatzstoff E338 und dient als Konservierungs- und als Säuerungsmittel. Vor allem in Cola, aber auch in Limonaden und Sportgetränken, ist Phosphorsäure zugesetzt. Außerdem enthalten viele Fertigprodukte und Lebensmittel wie Speeiseeis, Milchpulver, Sahne, Margarine oder Fischprodukte häufig E338.
  3. Als weitere Faktoren gelten Vitaminmangel und ein Defizit an Spurenelementen. Dies hemmt die Produktion von notwendigen Enzymen, die wiederum zentral am Stoffwechsel beteiligt sind.
  4. Bei Diäten und Fastenkuren wird Energie aus körpereigenem Fett gewonnen. Dabei entstehen als Abfallprodukt sogenannte Ketonsäuren. Sie werden als besonders belastend für den Säure-Basen-Haushalt betrachtet.
  5. Durch einen Mangel an Bewegung, eine verminderte Durchblutung der Muskeln und wenig Sauerstoff bildet der Körper Milchsäure. Umgekehrt führt jedoch auch eine hohe Belastung von Muskeln – bei intensivem Sport – zur Bildung von Milchsäure.
  6. Viel Stress und negative Emotionen, wie Ärger und Angst, zählen ebenfalls zu den Ursachen für Übersäuerung, denn der Körper produziert dann selbst mehr Säuren.
  7. Auch Alterungsprozesse gehören laut Säure-Basen-Theorie in die Reihe der Sauermacher. Mit zunehmendem Alter nehmen die Pufferkapazitäten im Blut ab und die Nierenleistung lässt nach. Säuren werden so schlechter ausgeschieden. Hinzu kommt oft, dass ältere Menschen weniger trinken und säurebetonter essen.

Basische Ernährung: Ausgleich für Säurebelastung

Um Säuren zu binden, zu neutralisieren und auszuscheiden, verfügt der Körper über verschiedene sogenannte Puffersysteme, die Basen verbrauchen. Eine besondere Rolle spielt dabei Bikarbonat. Die Puffer halten den pH-Wert im Blut konstant bei etwa pH 7,4. Verschiedene Recyclingmechanismen im Organismus sorgen dafür, dass verbrauchte Basen ständig wieder zurückgewonnen werden. Allerdings gehen die Säure-Basen-Experten davon aus, dass die Säurebelastung zunimmt, so dass sich die Pufferreserven nach und nach verringern.

Anzeige

 

Eine basische Ernährung wäre dann eine wesentliche Unterstützung. Basenbilden sind vor allem die mit dem Essen aufgenommenen Mineralstoffe, nämlich Verbindungen von Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Natrium und Calcium.

Der Säureausgleich steht außerdem im Zusammenhang mit der Vitaminzufuhr. Denn die Vitamine, vor allem aus Obst und Gemüse, benötigt der Körper für Enzyme, die den Stoffwechsel aktivieren und auch an den Puffersystemen beteiligt sind.

Empfehlungen zur basischen Ernährung

Jenseits aller Säure-Basen-Tabellen legt das Konzept nahe: Eine basische Ernährung entspricht einem hohen Anteil von Obst, Salat und Gemüse. Dies soll mögliche Belastungen durch Säurebildner in der Ernährung, aber auch im Lebensstil, ausgleichen.

Ernährungsempfehlungen zur basischen Ernährung zielen nicht darauf, Säurebildner ganz zu streichen. Denn viele säurebildende Nahrungsmittel sind wegen ihres Nährstoffgehalts wertvoll, ob Nüsse, Getreide oder Hülsenfrüchte. Die Versorgung mit Eiweiß bleibt dementsprechend auch in der basenbetonten Küche wichtig, etwa für Muskeln oder einen funktionierenden Stoffwechsel. Die Ratgeber-Autorin Sabine Wacker verweist in ihrem Buch „Basenfasten!“ sogar auf den Erfinder der Basen-Theorie. So warnte schon Ragnar Berg vor einer unsinnigen „Säureangst“.

Entscheidend ist aus Sicht der Säure-Basen-Experten jedoch, dass die übliche Ernährungsweise zu säurebetont ist. Sie empfehlen demgegenüber ein Verhältnis von „basischen“ zu „sauren“ Lebensmitteln (einschließlich Getränken), das bei 70:30 oder sogar 80:20 liegt. Insofern unterscheidet sich eine basische Ernährung doch deutlich von der durchschnittlichen Kost, einmal ganz abgesehen von Fast-Food- und Limo-Junkies.

Vertreter der basischen Ernährung – im Sinne von basenbetont – empfehlen außerdem durchaus eine dauerhafte Ernährungsumstellung. Darüber hinaus legen viele Therapeuten bei gesundheitlichen Problemen spezielle Basenkuren oder ein möglichst kontrolliertes Basenfasten nahe.

Ob die Theorie sich am Ende als richtig erweist oder nicht – die Empfehlungen zur basischen Ernährung decken sich in vielerlei Hinsicht mit denen anderer Konzepte. Unstrittig bleiben zumindest wohl die positiven Auswirkungen einer Ernährung, die reich an Obst, Gemüse und Salat ist.

Quellen und Links

Claus Leitzmann, Karl von Koerber: Vollwert-Ernährung: Konzeption einer zeitgemäßen und nachhaltigen Ernährung. 10. Aufl. Stuttgart 2004.

Friedrich Manz: History of nutrition and acid-base physiology. European Journal of Nutrition 40, S. 189-199 (2001).

Hans-Helmut Martin, Stefan Weigt: Säure-Basen-Haushalt: Essen wir uns sauer? UGB-Forum 6/2005 S. 296-299.

Thomas Remer, Friedrich Manz: Potential renal acid load of food and its influence on urine pH. Journal of the American Dietetic Association 95, S. 791-797 (1995).

Friedrich F. Sander: Der Säure-Basenhaushalt des menschlichen Organismus und sein Zusammenspiel mit dem Kochsalzkreislauf und Lebensrhythmus. 2. Aufl. Stuttgart 1999 (Erstauflage: 1953)

John van Limburg Stirum: Moderne Säure-Basen-Medizin. Physiologie, Diagnostik, Therapie. Stuttgart 2008.

Jürgen Vormann: Säure-Basen-Balance (GU Gesundheits-Kompasse). 8. Aufl. München 2008.

Michael Worlitschek: Die Praxis des Säure-Basen-Haushalts: Grundlagen und Therapie. 6. Aufl. Stuttgart 2008.

Sabine Wacker: Basenfasten! Die Wacker-Methode. Stuttgart 2001.

http://www.saeure-basen-forum.de/pdf/IPEV-Nahrungsmitteltabelle.pdf – eine Tabelle auf Basis der PRAL-Werte

Training Mistakes: Fix It Right, Not Quick by Samantha Clayton, AFAA, ISSA

Choose the weight that’s right for you. As you focus on your body composition goals, it’s important to avoid common training mistakes that can set you back. The approach of summer is often a wonder…

Source: Training Mistakes: Fix It Right, Not Quick by Samantha Clayton, AFAA, ISSA

Survey says: Most summer bodies stayed under wraps this year by Susan Bowerman, MS, RD, CSSD, FAND

Survey says: Most summer bodies stayed under wraps this year | Susan Bowerman | Discover Good NutritionIt’s late spring, and you’re standing in line at the supermarket, staring at the magazines.  The covers are graced with people who are tanned, toned and fit and the headlines scream, “get your bikini body now!” or “there’s still time to shape up for summer!”  And many of us do toss around the idea of getting rid of a little excess flab that’s been hiding under bulky sweaters and long coats all winter.  But how many people actually attempt to get in shape for summer?  And, when they slip into their swimsuits, how do they feel “letting it all hang out”?  In order to find out, Herbalife sponsored a nationwide survey* – and the results were really surprising. 

The survey asked 1000 men and women whether they tried to diet and exercise their way to a better body for the summer, and how they felt about being seen in swimwear.  And a large majority – 69% of the women and 76% of the men – said that they put forth absolutelyno effort to get in shape for the summer.

And while we didn’t gather height and weight data in the survey, it’s probably safe to say that most of those surveyed are carrying around more weight than they’d like.  When asked how they felt about their bodies being out in plain view, only 3.5% thought, “I’ve got it, so I flaunt it”.  And despite summer’s searing heat wave, more than half said they keep their bodies “under wraps”, 36% said they’re “embarrassed to be seen in a bathing suit”, and another 16% avoid swimming situations altogether – because they simply don’t want to be seen.

Interestingly, the majority – 61 percent – admitted that while their bodies aren’t perfect, they were comfortable with what they’ve got.  And on the surface, that body acceptance would appear to be a good thing.  But when nationwide statistics are also showing that, as a nation, we’re just getting heavier and heavier, it could also suggest that our view of what a normal and healthy body looks like is shifting – in the wrong direction.  And, that may mean that many are simply giving up the fight to get fit – they’re working out less and loving it more.

With so many people keeping themselves covered up and avoiding the water altogether, a day of activity at the beach or pool is a missed opportunity for those who could really use it.  Swimming is a great cardio workout, and the natural resistance of the water helps to build muscle.  And a walk or jog in the sand at the beach really works the legs.

So now imagine that it’s next spring, and you’re standing at the checkout line, looking at the magazine covers.  Okay – maybe you can’t get a bikini body in time for summer – but you sure aren’t going to get one if you spend the summer on the couch.  Instead of avoiding the beach and the pool (or the mirror) next year, get into those swimming togs, get outside and get moving.  While it’s great to be comfortable with the body you’ve got, if you take care if it with proper diet and exercise, it’ll also be the best body it can be.

*Survey of US adult population, conducted by Synovate eNation, June 27, 2011 through June 29, 2011, margin of error +/- 3 percentage points.

Written by Susan Bowerman, MS, RD, CSSD. Susan is a paid consultant for Herbalife.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Contact Your Independent Herbalife Distributor TODAY!

All Herbalife products and nutritional/ beauty/ fitness/ success coaching
available from:
SABRINA
INDEPENDENT HERBALIFE DISTRIBUTOR SINCE 1994
Helping you enjoy a healthy, active and successful life!
https://www.goherbalife.com/goherb
Call USA: +12143290702
Italia: +393462452282
Deutschland: +4952337093696

Training Mistakes: Fix It Right, Not Quick by Samantha Clayton, AFAA, ISSA

Choose the weight that’s right for you.

As you focus on your body composition goals, it’s important to avoid common training mistakes that can set you back.

The approach of summer is often a wonderful motivator to get people up, off the couch, and more disciplined with their nutrition plan. However, quite often the fact that the clock is ticking will make people start to cut corners with both their diet and training regimen.Quick fixes may seem like a good idea when you are short on time and want to see changes, but in the long term, cutting corners will set you back with your goals and negatively impact your health. Here are a few common mistakes that you can avoid with suggestions on what you can do instead:

Related Article:  How to Achieve Better Gym Performance

Avoid single body part challenges: I see these types of challenges online all the time, but unfortunately, many will have you overworking one specific muscle group putting you at a high risk of injury. Doing squats every day is bad for your hips and knee joints. Doing sit-ups every day means that you stop using the muscle fibers in your abs and instead start using your lower back, which creates imbalances. Doing push-ups every day can cause micro tears in the shoulder complex. I can list many more examples that are a bad idea for your long-term muscle and joint health. I believe it’s best to avoid a challenge that focuses on one specific part of the body.

Do: Participate in fun challenges that involve multiple exercises and are set with a moderate number of repetitions and adequate rest. In order for your body to get the benefits associated with repetitive exercise, the reps and rest time must be taken into consideration and both have to make sense. Most of our muscles work in pairs and therefore all strength training should be balanced. If you are trying to add more exercise into your day, consider doing a short bodyweight circuit. One day, the focus can be lower body and the next day, upper body. Try to avoid overusing one specific muscle group on a daily basis.

Avoid lengthy gym sessions: Training in the gym for hours on end may not get you better results, because more is not always better. Spending an hour on the treadmill at a pace that is not challenging, or lifting incredibly lightweights for long amounts of time, will have little effect on your fitness level or overall strength. Not to mention the stress caused by devoting so much time to the gym and getting little in the way of results.

Do: Go to the gym with the approach of quality over quantity. Think about what your goal is and train specifically in a way that will encourage desired adaptation in the body. If gaining strength and building muscle is your goal, you must choose weights that challenge you. Choose a weight that you can lift 8-12 times before reaching fatigue. Rest, then repeat for 3 sets. Consider doing HIIT training for a cardio and strength combination, or work in a circuit to maximize your time in the gym.

Don’t crash diet: The approach of the summer brings light to the many crazy crash diets that deprive your body of essential nutrients. Drastically cutting your calories, especially as you start to exercise more, can make you feel tired and prevent you from training at your best. The weight that is lost from a deprivation style crash diet is often not sustainable long term because you can lose lean muscle mass in addition to fat.

Do: Start making more conscious and healthy choices, and control your portion size. The goal should be to provide your body with the right balance of nutrients to support your energy output and recovery needs. As your exercise duration or intensity increases, make sure that you are eating enough protein, consuming enough water and getting a good balance of carbohydrates to get the most out of your training sessions.

Getting in shape is a process, one that takes both time and dedication. Quick fixes often don’t last for long and my favorite saying is, “Get fit and healthy for a lifetime, not just for the six weeks of summer.” When you make living a healthily part of your everyday lifestyle, reaching your goals may take a little longer, but the results will last.

Written by Samantha Clayton, AFAA, ISSA. Samantha is Sr. Director of Fitness Education at Herbalife.

XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
Contact Your Independent Herbalife Distributor TODAY!

All Herbalife products and nutritional/ beauty/ fitness/ success coaching
available from:
SABRINA
INDEPENDENT HERBALIFE DISTRIBUTOR SINCE 1994
Helping you enjoy a healthy, active and successful life!
https://www.goherbalife.com/goherb
Call USA: +12143290702
Italia: +393462452282
Deutschland: +4952337093696

The healthy breakfast that gives you get up and go

1

2

Breakfast is good for you

healthybreakfast_articles
 0

  DID YOU KNOW

  • The recommended amount of calories that a breakfast should provide is between 15 to 25% of the total daily energy intake.1
  • 61% of Europeans miss breakfast more than once a week 2

PROVEN BENEFITS OF A HEALTHY BREAKFAST

Nutrition

Increased vitamins and minerals3 intake increase the likelihood of meeting the general recommended daily intake.4

Mood

Increased vitamins and minerals intake for a more positive state of mood and contributing to the reduction of fatigue.4

Health

Better appetite control, contributing to a better weight management.1

A healthy breakfast helps you to reach the macronutrients daily requirements made up of:

  • Up to 30% – Protein – from food and supplements.

  • 40% – Carbohydrates – from food and supplements.

  • 30% – Fats – from food and supplements.

HERBALIFE HEALTHY BREAKFAST ALTERNATIVE


  • 1 glass of Formula 1 shake.
  • 1 cup of Instant Herbal Beverage tea.
  • 1 glass of Herbal Aloe (Mango)

Rich in proteins and source of 20 essential vitamins and minerals, this healthy* breakfast has the right nutritional mix to set you up for the day ahead:

  • Calorie-controlled with only 227Kcal.
  • Excellent balance of high quality protein, with more than 20 essential vitamins and minerals.
  • Quick and easy to prepare when the time is tight.
Protein Kcal Carbohydrate Fat Fibre
17g 227 22.9g 7g 2.5g

* Substituting one daily meal of an energy restricted diet with a meal replacement contributes to the maintenance of weight after weight loss

*When using Formula 1 meal replacement shakes for the purposes of weight control or weight management, please check carefully the instructions on the product label.

Ready to challenge yourself to a healthy breakfast? Ask your member now and start to feel the benefits!


1 O’NeIl et all. (2014). J Acad Nutr Diet, 3(S8-S26).
2 CEEREAL European breakfast survey (2007).www.ceereal.eu – facts and figures, March 2007.
3 Lancaster et all. (2012). FASEB, 26(812).
4 Smith, A. (2011). In Diet, Brain, Behaviour: PractIcal ImplIcatIons. Eds: R.B.Kanarek & H.R Lieberman. Taylor & FrancIs.

3

How do you start your day?

 0

No Breakfast 

No calories, no nutrients, no protein.

Skipping breakfast means your body doesn’t have the essential nutrients and fluids needed to perform basic functions. With only limited stores leftover from your meal the night before, this extra effort can leave you feeling tired and irritable, and more likely to snack on sugary foods later on.

1 muffin and 1 coffee latte*

After a simple carbohydrate-based breakfast with important calorie content, you may feel a short burst of energy, but this will often be quickly followed by an ‘energy crash’; making you feel tired. This is usually down to a lack of important nutrients for the day ahead.

Protein Kcal Carbohydrate Fat Fibre
16.1g 615 72.2g 28.7g 6.6g

2 Slices of white bread toast with jam and butter + 1 glass of milk*

A healthy meal is all about balance. Choosing high-fibre whole grain bread and skimmed milk for example, improves the nutritional profile of such breakfast.

Protein Kcal Carbohydrate Fat Fibre
12.4g 631 72.6g 33.6g 1.2g

1 bowl of cereals and milk* + 1 glass of orange juice


Choosing a fresh fruit over a processed orange juice can help you reduce the amount of sugar. You may want to consider using skimmed milk to reduce the fat content.

Protein Kcal Carbohydrate Fat Fibre
10.1g 391 72.3g 6.3g 3.4g

*with semi-skimmed milk.

HERBALIFE HEALTHY BREAKFAST ALTERNATIVE

  • 1 glass of Formula 1 shake.
  • 1 cup of Instant Herbal Beverage tea.
  • 1 glass of Herbal Aloe (Mango)

Rich in proteins and source of 20 essential vitamins and minerals, this healthy* breakfast has the right nutritional mix to set you up for the day ahead:

  • Calorie-controlled with only 227Kcal.
  • Excellent balance of high quality protein, with more than 20 essential vitamins and minerals.
  • Quick and easy to prepare when the time is tight.
Protein Kcal Carbohydrate Fat Fibre
17g 227 22.9g 7g 2.5g

* Substituting one daily meal of an energy restricted diet with a meal replacement contributes to the maintenance of weight after weight loss

* When using Formula 1 meal replacement shakes for the purposes of weight control or weight management, please check carefully the instructions on the product label.

4

Start your day with a healthy breakfast

0

Step 1: NOURISH

Formula 1 shake

A low-calorie, healthy breakfast alternative.

  • Calorie-controlled with 220kcal per serving.
  • Provides fibre and essential vitamins and minerals.
  • High in protein with 18g per serving.
  • Proven results to help you manage weight[1].

OR

Formula 1 Express Bar


An on-the-go and office friendly, healthy breakfast alternative.

  • Calorie-controlled with 207 kcal per serving.
  • Excellent balance of key nutrients, including high levels of protein (13g) and added vitamins and minerals.
  • 32% of your recommended daily fibre intake.

OR

Formula 1 Sport


A healthy breakfast alternative ideal for athletes.

  • Calorie-controlled with 219kcal per serving.
  • Additional protein intake (18g) with the adequate quality (Casein and Whey protein) to encourage muscle building and maintenance.
  • Vitamins C, E and selenium help to protect the body’s cells from oxidative stress.

*When using Formula 1 meal replacement shakes/bars for the purposes of weight control or weight management, please check carefully the instructions on the product label

Step 2: REFRESH

Instant Herbal Beverage

  • 85mg of caffeine per serving to help increase alertness when you need it most.
  • Low calorie – approx. 6kcal per serving.
  • Can be enjoyed hot or cold.

Herbal Aloe Concentrate Drink

  • Refreshing tropical taste to help you achieve the recommended fluid intake of 2-2.5 litres per day.
  • Contains 40% aloe vera juice derived from the aloe vera leaf.
  • With no added sugar.

Step 3: CUSTOMISE

Add Formula 3 Personalised Protein Powder

  • Rich in soy and whey protein, Personalised Protein Powder is a quick and easy way to boost your Formula 1 shake with an extra 5g protein per scoop.

Add Oat Apple Fibre Drink

  • Delicious mixed with water or added to Formula 1 shakes, each Oat Apple Fibre Drink serving provides 5g fibre and only 15kcals.

Add Herbalifeline

  • Herbalifeline is a daily food supplement with Omega-3s to help maintain a healthy heart.
  • EPA and DHA contribute to the normal function of the heart.

Add Formula 2 Multivitamin Complex

  • A daily multivitamin containing over 15 vitamins and minerals, including zinc, calcium and vitamins A, C and E.

Ready to challenge yourself to a healthy breakfast? Ask your member now and start to feel the benefits!

 


[1] Flechtner-Mors, M.B.O Boehm, et al. (2010). Diabetes/metabolism research and reviews 26(5): 393-405.

Chocolate berry shake – 245 Kcal

5

Ready to challenge yourself to a healthy breakfast?

Ask me now and start to feel the benefits!

Contact Your Independent Herbalife Distributor TODAY!
SABRINA
INDEPENDENT HERBALIFE DISTRIBUTOR SINCE 1994
Solutions for Weight Management, SPORTS Nutrition, Beauty and LIFESTYLE
Helping you enjoy a healthy, active and successful life!
Order your Herbalife Products ONLINE TODAY!
Click here: https://www.goherbalife.com/goherb
http://dallas.goherb.eu
Call:+12143290702
Add me at Facebook: http://sasafb.fitmy.biz