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Alle Herbalife Produkte, (Sport-)Ernährungs-, Beauty-, Fitness- und Erfolgs- Beratung erhältlich bei:
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Haben Sie sich für diesen Sommer schon Ihre Ziele gesetzt?

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Herbalife Kunden- Newsletter – Juni 2016

Haben Sie sich für diesen Sommer
schon Ihre Ziele gesetzt?

Die Kraft der Sonne wird jeden Tag stärker. Stellen Sie also sicher, dass Sie Ihre Ernährungs- und Fitnessziele klar vor Augen haben. In diesem Newsletter erhalten Sie Motivationstipps für eine ausgewogenere Ernährung. Erfahren Sie, wieso das Setzen von Zielen Ihnen dabei helfen kann fokussiert zu bleiben! Ernährungsexpertin Susan Bowerman verrät, wie Sie mit einfachen Schritten Ihre Ernährung verbessern können.

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Sie möchten Ihren Körper in Form bringen? Dann lesen Sie den Artikel von Fitnessexpertin Samantha Clayton und starten Ihr Fitnessprogramm noch heute.

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Ernährung: Basis für ein gesundes Leben

Wer sich ausgewogen ernährt, erhöht seine Chancen, länger gesund, beweglich und geistig fit zu bleiben

von Sibylla Machens

 Junge Frau isst Putensandwich

Essen soll schmecken, aber auch gesund sein (Stockfood / Dean Sanderson)

 

“Du bist, was Du isst”, heißt es im Volksmund. Wer sich für gesunde Ernährung interessiert und einen sinnvollen Ernährungsplan aufstellen möchte, hat es manchmal schwer, sich zu entscheiden. Ein schier unüberschaubares Angebot in den Geschäften verwirrt den Verbraucher ebenso wie die ständig neuen Lebensmittel, Mineralwasser und Nahrungsergänzungsmittel, für die intensiv Werbung gemacht wird. Hinzu kommen Berichte über Gammelfleisch und andere Lebensmittelskandale.

 

Geschmäcker sind verschieden

Kinder mögen andere Speisen als Erwachsene. Ältere Menschen haben einen anderen Energiebedarf als junge Menschen, die körperlich arbeiten oder viel Sport treiben. Wer abnehmen möchte, muss andere Regeln beachten als ein Mensch, der Untergewicht hat. Und nicht jeder möchte vegetarisch leben und künftig nur noch im Bioladen einkaufen.

Dem Stand der Ernährungswissenschaft entsprechen zum Beispiel die Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) in Bonn. Sie basieren auf fundierten wissenschaftlichen Erkenntnissen.

 

Manche Lebensmittel gelten als ernährungsphysiologisch empfehlenswerter – zum Beispiel Obst, Gemüse, Fisch, fettarme Milchprodukte, fettarmes Fleisch, Rapsöl, Trink- und Mineralwasser. Als weniger empfehlenswert gelten unter anderem Limonaden oder Süßigkeiten, sie sollten laut DGE nur in Maßen verzehrt werden.

Wie in vielen anderen Lebensbereichen gilt es auch bei der Ernährung, das rechte Maß zu finden – passend zum jeweiligen Alter, Energiebedarf und Gesundheitszustand. Denn mit einer sinnvoll zusammengestellten Ernährung kann das Wunschgewicht erreicht und langfristig gehalten werden. Zudem lassen sich so Krankheiten verhindern und Krankheitsabläufe unter Umständen positiv beeinflussen.

Quelle: apotheken-umschau.de

Was sind eigentlich Eiweiße?

Eiweiße, auch Proteine genannt, sind elementare Bausteine allen Lebens und haben viele Schlüsselfunktionen. Sie sind der Stoff, aus dem Körperzellen, Enzyme und Hormone gemacht sind

von Simone Herzner
Milch, Quark und Käse

In Milchprodukten steckt viel Eiweiß – zum Beispiel Käse enthält aber auch viel Fett (PhotoDisc)

 

Proteine sind die Bausteine allen Lebens und haben eine ganze Reihe von wichtigen Funktionen im menschlichen Körper. Als einer der drei Haupt- oder Makro-Nährstoffe spielen Proteine – neben Kohlenhydraten und Fetten – außerdem eine wichtige Rolle als Energielieferant. Mit vier Kilokalorien pro Gramm enthalten Proteine genauso viele Kalorien wie Kohlenhydrate. Fett hat mit neun Kilokalorien pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie. Nahrungsproteine bestehen chemisch betrachtet aus langen Ketten, den Aminosäuren. Es gibt einige Aminosäuren, die der Körper unbedingt braucht, aber nicht selbst bilden kann. Diese sogenannten essentiellen Aminosäuren sind lebenswichtig und müssen mit dem Eiweiß aus der Nahrung aufgenommen werden.

Eiweiß: Energiequelle und Zellbaustein

Proteine sind die Baustoffe für Zellen und Gewebe, zum Beispiel Muskelfasern, Organe und Blut. Aber auch Enzyme, verschiedene Hormone, etwa Insulin, und die Antikörper des Immunsystems sind aus Aminosäuren aufgebaut. „Da unsere Körperzellen ständig erneuert werden, sind sie auf die regelmäßige Zufuhr von Protein angewiesen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Dabei komme es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität der Eiweiße an. Neben den essentiellen oder unentbehrlichen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, muss auch eine ausreichende Menge an sogenannten entbehrlichen Aminosäuren mit der Nahrung verzehrt werden. „Je ähnlicher das Aminosäuremuster des Nahrungsproteins dem des körpereigenen Proteins ist, desto höher ist seine biologische Wertigkeit. Die biologische Wertigkeit sagt aus, wie viel Gramm Körperprotein aus 100 Gramm Nahrungsprotein gebildet werden können“, erklärt Restemeyer.

Proteine mit hoher biologischer Wertigkeit

Fettarme Milch und Milchprodukte, fettarmes Fleisch, Fisch und Eier enthalten Proteine mit hoher biologischer Wertigkeit. Aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Getreideflocken, Brot, Kartoffeln und Hülsenfrüchte enthalten Protein, wenn auch mit niedrigerer biologischer Wertigkeit. „Durch die Kombination von tierischen und pflanzlichen Nahrungsproteinen kann insgesamt eine höhere biologische Wertigkeit erreicht werden. Die verschiedenen Proteine ergänzen sich gegenseitig“, sagt Restemeyer.

So wirken Proteine im Körper

Nahrungseiweiße sind zusammengesetzte Aminosäuren. „Im Darm schlüsseln Enzyme die Nahrungsproteine auf, so dass die Aminosäuren über die Blutbahn an den Zielort im Körper transportiert werden“, sagt Professor Johannes Erdmann, Internist und Leiter der Ernährungsmedizin an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Dort haben die „Bausteine des Lebens“ verschiedene Funktionen: Proteine erhalten die Struktur unserer Körperzellen, aber auch Enzyme und Hormone, die wichtige Körpervorgänge regeln, benötigen Aminosäuren für ihren Aufbau und ihre Funktionen.

Wie viel Eiweiß ist gesund?

Eiweißmangel führt besonders während des Wachstums zu körperlicher, im Extremfall sogar zu geistiger Unterentwicklung. In den Industrieländern ist diese Gefahr aber nicht gegeben. Die empfohlene Proteinzufuhr pro Tag liegt bei 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht für Erwachsene und 0,9 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht für Kinder und Jugendliche im Wachstum.

Die meisten Menschen nehmen eher mehr Eiweiß als die empfohlene Tageszufuhr zu sich. Allerdings ist eine erhöhte Proteinaufnahme für gesunde Menschen in der Regel nicht schädlich. „Aminosäuren, die der Körper nicht mehr benötigt, werden unter anderem zu Harnstoff umgebaut und über die Nieren wieder ausgeschieden“, erklärt Professor Erdmann. „Gesunde Nieren werden durch einen Eiweiß-Überschuss aber nicht geschädigt.“ Bei Nierenerkrankungen raten Ärzte jedoch, den Eiweißanteil in der Nahrung zu beschränken.

Viele eiweißreiche tierische Produkte wie Würste, Wurstwaren und Käse enthalten auch eine beträchtliche Menge an Fett. Ein Überkonsum fördert auf Dauer nicht nur eine Gewichtszunahme, sondern kann zu Fettstoffwechselstörungen führen. „Besser wäre der Verzehr von eiweißhaltigen Lebensmitteln mit wenig Fett, zum Beispiel fettarmes Fleisch und fettarme Wurst, Milchprodukte wie Quark, Frischkäse und Joghurt sowie Eier“, empfiehlt Erdmann.

Eiweiß und Muskulatur

Muskeln enthalten viel Eiweiß, so viel ist richtig. Dass Muskelmasse durch eine erhöhte Eiweißzufuhr schneller aufgebaut wird, ist aber ein Trugschluss. „Muskulatur wird durch entsprechendes Training aufgebaut, nicht durch den Verzehr von Eiweiß“, sagt Erdmann. Zwar laufen bei körperlicher Aktivität vermehrt Eiweiß auf- und abbauende Prozesse in der Muskulatur ab, die durchschnittlich mit der Nahrung aufgenommene Proteinmenge reicht aber völlig aus, um den Eiweißbedarf zu decken – auch den von Sportlern, wenn sie sich dem erhöhten Energiebedarf entsprechend abwechslungsreich und vollwertig ernähren. Vorsicht ist allerdings bei extremen Diäten geboten: Bei stark reduzierter Kalorienzufuhr baut der Körper nicht nur Fett, sondern auch Muskelgewebe ab.

Quelle: apotheken-umschau.de

Was sind eigentlich Kohlenhydrate?

Kohlenhydrate machen den größten Bestandteil in der Nahrung aus und sind wichtige Energielieferanten. Sie bestehen aus Zuckermolekülen und sind der Treibstoff für Muskeln und Gehirn

von Simone Herzner
Lebensmittel
Lebensmittel wie Brot, Nudeln, Kartoffeln und Obst enthalten viele Kohlenhydrate
(W&B/Ulrich Kerth)

Der menschliche Körper verbraucht rund um die Uhr Energie – selbst im Schlaf. Die meiste Energie wird für den Grundumsatz benötigt, also für Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Stoffwechsel und eine konstante Körpertemperatur, darüber hinaus muss Energie für körperliche Aktivität zur Verfügung stehen.

Die Energie wird in Kilojoule oder Kilokalorien angegeben. In tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln sind die drei Makro-Nährstoffe Kohlenhydrate, Eiweiße (Proteine) und Fette enthalten, darüber hinaus Mineralstoffe und Vitamine, die sogenannten Mikro-Nährstoffe. Die Makro-Nährstoffe werden im Verdauungstrakt aufgespalten, über das Blut zu den Körperzellen transportiert und dort verwertet. Kohlenhydrate, Eiweiße, Fette – diese lebenswichtigen Nährstoffe sind buchstäblich in aller Munde. Doch was steckt eigentlich dahinter? Was sind Kohlenhydrate? Wie wirken sie genau im Körper? Und in welchen Lebensmitteln sind sie enthalten?

Energiequelle Kohlenhydrate

„Kohlenhydrate spielen neben Fett die wichtigste Rolle für die Deckung des Energiebedarfs, obwohl sie im Vergleich zu Fett weniger als die Hälfte an Kalorien liefern“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Ein Gramm Kohlenhydrate hat 4 Kilokalorien, Fett hingegen hat 9 Kilokalorien pro Gramm. Kohlenhydrate sind der wichtigste Treibstoff für Muskulatur und Gehirn und gelangen über das Blut in sämtliche Zellen.

Einfach-, Zweifach- und Vielfach-Zucker

Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen. Das heißt aber nicht, dass alle kohlenhydratreichen Lebensmittel auch süß schmecken. In Brot, Kartoffeln oder Nudeln sind zum Beispiel viele Kohlenhydrate enthalten, ebenso in Getreide. Was viele Menschen nicht bedenken: auch Obst enthält reichlich Kohlenhydrate aufgrund des enthaltenen Zuckers.

Je nach Anzahl der Zuckerbausteine werden Kohlenhydrate in drei Gruppen unterteilt:

Einfachzucker (Monosaccharide): Die wichtigsten Vertreter sind Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fructose).

Zweifachzucker (Disaccharide): Dazu gehört in erster Linie Haushaltszucker sowie Malz- und Milchzucker. Einfach- und Zweifachzucker kommen vor allem in Süßigkeiten und Schokolade vor. Sie schmecken süß, seien aber mit Ausnahme von Obst meist bloße Energieträger, die keine Vitamine oder Mineralstoffe enthalten und den Blutzuckerspiegel schnell in die Höhe schießen lassen, so DGE-Expertin Restemeyer.

Mehrfachzucker (Polysaccharide): Das wichtigste Polysaccharid ist Stärke. Die Mehrfachzucker sind vor allem in Getreide, Vollkornprodukten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten enthalten. Mehrfachzucker lassen den Blutzuckerspiegel nach dem Essen langsamer ansteigen, weil sie vor der Aufnahme ins Blut erst aufgespalten werden müssen.

So wirken Kohlenhydrate im Körper

„Kohlenhydrate müssen im Verdauungstrakt zuerst wieder in Einfachzucker, also Glukose, zerlegt werden, bevor sie in die Blutbahn gelangen“, sagt Professor Dr. Johannes Erdmann, Internist und Leiter der Ernährungsmedizin an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Das Hormon Insulin transportiert die Glukose vom Blut in die Körperzellen. „Eine bestimmte Blutzuckerkonzentration ist lebenswichtig und darf nicht unterschritten werden“, erklärt der Ernährungsmediziner. Sonst kommt es zu gefährlichen Unterzuckerungen. Sobald ein bestimmter Grenzwert unterschritten wird, steuert die Leber über den Abbau von Glykogen den Blutzuckerspiegel. Bei längeren Hungerperioden produziert die Leber Glukose über den Abbau von Körpereiweiß. Das stellt sicher, dass der nötige Blutzuckerspiegel zur Versorgung des Gehirns aufrechterhalten werden kann“, erläutert Erdmann.

Süßigkeiten lassen Blutzucker stark ansteigen

Die Kohlenhydrate in Gummibärchen oder Schokolade bestehen aus Zweifachzuckern, die sehr schnell in die Blutbahn gelangen. Damit sind die Kohlenhydrate sämtlicher Süßigkeiten zwar schnell verwertbar, haben aber keinen längeren Effekt auf die Sättigung, obwohl Süßes viele Kalorien hat. Das starke Ansteigen des Blutzuckerspiegels bewirkt eine hohe Insulinausschüttung. Dadurch sinkt der Blutzucker schon nach kurzer Zeit wieder ab – manche Menschen bekommen dadurch gleich wieder Heißhunger.

Komplexe Kohlenhydrate liefern Ballaststoffe

Bessere Energielieferanten sind komplexe Kohlenhydrate, also Polysaccharide, wie sie zum Beispiel in Vollkornprodukten, Brot, Kartoffeln oder Nudeln enthalten sind. „Lebensmittel, die reich an Polysacchariden sind, enthalten meist auch viele Vitamine, Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe und Ballaststoffe und haben einen geringen Fettgehalt“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Restemeyer. Die wichtigsten Quellen für polysaccharid- und ballaststoffreiche Lebensmittel sind: Vollkornprodukte wie Vollkornbrot, Haferflocken, Vollkornreis oder -nudeln, gefolgt von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Kartoffeln.

Kohlenhydrate: Besser als ihr Ruf

Kohlenhydrate haben bei vielen Menschen einen schlechten Ruf: Sie gelten als Dickmacher, einige schwören darauf, abends keine Kohlenhydrate mehr zu essen. In Wirklichkeit enthalten Lebensmittel mit komplexen Kohlenhydraten wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln aber nicht übermäßig viele Kalorien. Bei Brot hingegen, das ebenfalls viele komplexe Kohlenhydrate enthält, liegt der Brennwert aufgrund des niedrigen Wasseranteils deutlich höher. 100 Gramm Vollkornbrot hat 200 Kilokalorien, 100 Gramm Weißbrot bringt es sogar auf 270 kcal. Zum Vergleich: 100 Gramm Kartoffeln haben 70 Kilokalorien, 100 Gramm gekochter Reis enthält 110 kcal und 100 Gramm gekochte Nudeln haben 140 kcal.

Kohlenhydrate sind an der Regulation des Stoffwechsels von Proteinen und Fetten beteigt. „Ohne Kohlenhydrate können Eiweiße und Fette nicht richtig für den Aufbau von Körpermasse verwendet werden. Darum nimmt man bei kohlenhydratfreien Diäten tatsächlich ab, auch wenn man relativ große Mengen an Eiweiß und Fett isst“, sagt Professor Erdmann. Der Stoffwechsel wird ohne Kohlenhydrate quasi ein Stück weit ineffektiver. Die sogenannte Atkins-Diät empfiehlt Abnehm-Experte Erdmann trotzdem nicht. Sie sei einseitig und ungesund und man müsste wirklich Null Kohlenhydrate essen, um den Diät-Effekt zu erzielen. „Das hält niemand lange durch, zumal in vielen Lebensmitteln eine Nährstoff-Kombination enthalten ist, man die Nährstoffe also nicht isoliert voneinander essen kann“, sagt der Internist. „Der menschliche Körper braucht alle drei Makro-Nährstoffe. Eine gesunde Ernährung bedeutet eine Mischung aus pflanzlichen und tierischen Lebensmitteln, die das Körpergewicht normal halten oder es dorthin bringen.“

Quelle: apotheken-umschau.de

Das Ernährungssystem – dauerhaft fit und motiviert (Teil 1)

Das Ernährungssystem – dauerhaft fit und motiviert (Teil 1)

Veröffentlicht von Jürgen Höller am Samstag, 03. Oktober 2015 in Gesundheit

Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

So, bereit für die Umstellung Deiner Ernährung? Ein gutes Ernährungsprogramm bzw. ein Ernährungssystem zu empfehlen, ist schwierig. Es gibt kaum ein wissenschaftliches Feld, auf dem es so viele unterschiedliche Meinungen und Theorien von Wissenschaftlern und Experten gibt, wie bei der Ernährung.

Was ich Dir jetzt empfehle, ist mein aktueller Stand, wie ich mich momentan ernähre. Ich habe im Laufe meines Lebens schon einige Male meine Ernährung grundsätzlich umgestellt, so dass ich auch nicht 100-prozentig sagen kann, dies ist die alleinig richtige Ernährungsweise für jeden Menschen. Das Einzige, was ich Dir versprechen kann, ist, dass ich mich derzeit so ernähre, dass ich damit fantastische Erfolge erziele und dass ich viele Menschen kenne, die sich ebenfalls nach diesem System ernähren und die gleichen guten Ergebnisse erzielen.

Letztendlich gilt also auch für dieses Ernährungsprogramm: Setze es um, mache Deine praktischen Erfahrungen und erst dann wirst Du wissen, ob es für Dich funktioniert oder nicht und Du damit Erfolg hast.

Ursprünglich war ich ja mal Kraftsportler und ernährte mich hauptsächlich von Proteinen und hochwertigen Kohlehydraten, mied dagegen jedoch Fett und sogenannte „schlechte“ Kohlehydrate.

Damit fühlte ich mich viele Jahre wohl, hatte Energie, Muskulatur, usw. Dann, mit 32, bekam ich ein Buch in die Hände, das meine Glaubenssätze veränderte. Im Wesentlichen ging es darum, weniger Protein und dafür mehr Rohkost (Obst, Salat, Gemüse) zu sich zu nehmen. Da mir auch die Tiere, die für mich ihr Leben ließen, leid taten, nahm ich diese Ernährungsweise mehr und mehr an.

Nicht schlagartig und nicht vollständig, aber immer stärker. Wenn ich beispielsweise nicht auf der Bühne stand und Seminare und Vorträge hielt, kam es vor, dass ich mich zu Hause tagelang vegetarisch ernährte. Ich ließ also eiweißreiche Nahrungsmittel mehr und mehr weg und aß dafür einerseits viel Obst, Salat und Gemüse, anderseits jedoch, einmal wegen des Geschmackes, aber auch wegen des „Sättigungsgefühls“ kohlehydrathaltige Beilagen wie Kartoffeln, Reis, Nudeln, Brot etc.

2009 erfuhr meine Frau Kerstin über eine Kundin, Ramona, eine Fitnessclubbesitzerin, von einer neuen Ernährungsweise, die verstärkt auf Eiweiß und verminderter Kohlehydrataufnahme basiert. Kerstin ließ sich überzeugen und startete das Programm – und weil sie nicht ständig dreifach kochen wollte (für sich, für die Kinder extra und dann nochmal für mich…), musste ich mich wohl oder übel ähnlich ernähren wie sie.

Und dann bemerkte ich, wie ich einige Kilo überflüssiges Gewicht verlor, aber was mich wesentlich mehr erschütterte, war die Tatsache, dass ich plötzlich wieder wesentlich mehr Energie hatte.

So hatte ich mit zunehmendem Alter beispielsweise in meinen Seminaren eine längere Mittagspause einlegen müssen, um mich ein paar Minuten, nach dem Essen, hinlegen zu können. Nach der Ernährungsumstellung war dieser „Mittagsschlaf“ vollkommen überflüssig. Im Seminarblock nach der Mittagspause hatte ich oft selber mit einem toten Punkt zu kämpfen – nunmehr war mein Energielevel auf Stufe 10, ich hatte keinerlei toten Punkt mehr.

Gleichzeitig bemerkte ich, wie meine Leistungen beim Sport, vor allem auch im Fitnessstudio, wieder sprunghaft anstiegen, ich mehr Kraft hatte, mehr Muskulatur aufbaute, Fett abbaute, usw.

Ich stellte fest, dass meine Fingernägel wieder fester, mein immer stärker zunehmender Haarausfall gestoppt wurde, usw. Bei anderen Menschen, die das von uns durchgeführte Ernährungsprogramm ebenfalls starteten, stellen sich teilweise folgende massive Veränderungen ein:

  • Diabetes verbesserte sich, bzw. bei leichteren Fällen verschwand er komplett
  • der Blutdruck senkte sich
  • Gichtanfälle verschwanden
  • u. v. m.

Ich schicke diese Geschichte voraus, weil es für mich wirklich einen kompletten Paradigmenwechsel bedeutete: Eigentlich war ich auf dem Weg zum Vegetarier und hatte meine nachlassende Energie und Leistungsfähigkeit auf das zunehmende Alter geschoben. Doch durch die unfreiwillige Ernährungsumstellung kehrte meine Energie wieder zurück und ich musste für mich feststellen, dass eine vegetarische Ernährung, zumindest in der Form, wie ich sie vollzogen hatte, für mich nicht die richtige war und ich mir neue Ziele steckte.

Später kam mir dann schließlich eine wissenschaftliche Studie in die Hände, stammend von der Harvard Universität, die mir erklärte, warum diese neue Ernährungsweise sich so positiv bei mir auswirkte.

Harvard hatte alle propagierten Ernährungssysteme wissenschaftlich fundiert untersucht und festgestellt, dass sich der menschliche Körper noch immer auf dem Niveau eines Steinzeitmenschen befindet. Und demzufolge, so Harvard, benötigt der Körper auch noch die steinzeitliche Ernährungsweise.

Der menschliche Körper hat sich noch nicht schnell genug auf die veränderten Ernährungsbedingungen umstellen können, so dass folgende Ernährung, laut Harvard, die optimale für den Menschen sei:

  1. Höherer Eiweißanteil (also Protein)!
  1. Vermeidung bzw. Verringerung von Kohlehydraten!
  1. Höherer Anteil an Obst, Salate und Gemüsen!
  1. Verringerung von „schlechten“ Fetten!

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3 Dinge die uns unweigerlich dick machen

3 Dinge die uns unweigerlich dick machen

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Egal wie wir heißen und aussehen, woher wir kommen, welches Geschlecht wir haben und wie alt wir sind, letztlich sind es (abgesehen von schlimmeren Krankheiten) immer dieselben 3 Gründe warum wir Menschen dick werden. Die Volkskrankheit Adipositas (Fettsucht) nimmt langsam aber sicher epidemische Ausmaße an. Gott sei Dank gehören wir bei FitnessFreaks zu den Leuten, die sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen, darum lest Euch meinen  heutigen Beitrag aufmerksam durch und versucht möglichst vielen Eurer Verwandten und Bekannten davon zu erzählen.

1. Wenig Muskelmasse

Etwas das uns als FitnessFreaks eigentlich nicht passieren sollte, bei unsportlicheren Zeitgenossen jedoch ein echtes Problem darstellt, ist ein „zu wenig“ an Muskelmasse. Der Durchschnittsmann bringt es an Muskulatur auf etwa 40% seiner Gesamtmasse, die Durchschnittsfrau auf etwa 30%. Gerade im Laufe des Alterns nimmt diese Rate dann langsam aber sicher stetig ab, man nennt diese Erscheinung Sarkopenie oder auch den altersbedingten Muskelschwund. Mehrere Gründe sorgen dafür, dass mit dem älter werden Muskelmasse immer weniger und Fettmasse immer mehr werden. Ein großer Punkt ist bei uns allen hierbei ein Rückgang des Testosteronspiegels.

Die Folgen von zu wenig Muskelmasse betreffen nicht nur Kraftleistungen, die Fähigkeit, Arbeiten im Alltag zu verrichten oder erhöhte Abnutzungsrate passiver Bewegungsstrukturen, sondern führen auch zu einer Verringerung der Stoffwechselrate. Da wir in einer bewegungsfaulen Gesellschaft leben, haben inzwischen nicht nur ältere Menschen sondern auch Erwachsene im jungen und mittleren Alter damit Schwierigkeiten.

Fazit

Wer sich davor schützen möchte dick, schwach und gebrechlich zu werden, sollte sich immer um ausreichend Muskelmasse kümmern

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2. Zu wenig sportliche Aktivität

Ein Punkt der sich mit Punkt eins überschneidet und doch nicht, da sportliche Aktivität nicht immer Krafttraining sein muss und ebenso nicht immer das Ziel verfolgen muss, Muskelmasse aufzubauen. Etwas das man mit jeder sportlichen Aktivität hervorragend bewerkstelligen kann ist ein besser ausgeglichenes Verhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Kalorienverbrauch. Alleine schon diese Tatsache reduziert neben all den anderen Vorteilen die für regelmäßige Bewegung sprechen das Risiko dick zu werden

Fazit

Sportliche Betätigung sorgt für den Umsatz zugeführter Kalorien und vermeidet so, dass diese auf den Hüften landen

3. Hormonelles Desaster

Der dritte Punkt betrifft unser Innenleben, genauer gesagt die Arbeit und Funktion von Hormondrüsen sowie Signale auf die sie für gewöhnlich reagieren. Eines der schrecklichsten Dinge die einem Menschen in Sachen Adipositasrisiko passieren kann, ist eine Unempfindlichkeit gegenüber dem Hormon Leptin. Leptin wird in den Fettzellen gebildet und von diesen ans Blut abgegeben. Je mehr Fettmasse desto mehr Leptin, welches nun die Aufgabe hat zum Gehirn zu wandern und dort Sättigung zu signalisieren. Ähnlich wie bei einer weiteren verheerenden Unempfindlichkeit, der sog, Insulinresistenz, bei der unsere Zellen keinen Zucker mehr aufnehmen wollen, desensibilisieren sich die Empfängerzellen für Leptin und weigern sich damit Sättigungssignale auszusenden. Die Folge daraus ist, dass Menschen trotz extremer und anhaltender Überversorgung nicht mehr satt werden und aus diesem Grund weiter und weiter essen. Insulinresistenz und Leptinresistenz bilden gemeinsam das schlimmste Duett pro Adipositas, welches man natürlich nicht von heute auf morgen sein Eigen nennen darf, welches sich aber leider bei viel zu vielen Menschen einschleicht und das Schlimmste  … es tut erst einmal nicht weh

Fazit

Die Art und Weise  wie wir uns ernähren und wie die Komponenten Ernährung plus Bewegung zusammenspielen entscheidet darüber wie Gehirn, Hormondrüsen und sonstige Gewebe miteinander kommunizieren. Stimmt diese Kommunikation nicht mehr überein, ist „dick werden“ vorprogrammiert und nahezu unausweichlich

Resümee

Egal wie man es dreht und wendet, dick zu werden hat IMMER etwas damit zu tun wie wir unser Leben gestalten, wie wir uns ernähren, wie die Aufnahme von Kalorien zum Verbrauch passen und wie viel oder wenig wir uns bewegen. Etliche Medikamente die Pharmakonzernen Millioneneinahmen bescheren wären vermeidbar wenn unsere Gesellschaft dies endlich verstehen würde.

Quelle: Fitness Freaks

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 Weitere Infos zu einem gesunden, aktiven Lebensstil gibt’s bei mir!

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