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Was sind eigentlich Eiweiße?

Eiweiße, auch Proteine genannt, sind elementare Bausteine allen Lebens und haben viele Schlüsselfunktionen. Sie sind der Stoff, aus dem Körperzellen, Enzyme und Hormone gemacht sind

von Simone Herzner
Milch, Quark und Käse

In Milchprodukten steckt viel Eiweiß – zum Beispiel Käse enthält aber auch viel Fett (PhotoDisc)

 

Proteine sind die Bausteine allen Lebens und haben eine ganze Reihe von wichtigen Funktionen im menschlichen Körper. Als einer der drei Haupt- oder Makro-Nährstoffe spielen Proteine – neben Kohlenhydraten und Fetten – außerdem eine wichtige Rolle als Energielieferant. Mit vier Kilokalorien pro Gramm enthalten Proteine genauso viele Kalorien wie Kohlenhydrate. Fett hat mit neun Kilokalorien pro Gramm mehr als doppelt so viel Energie. Nahrungsproteine bestehen chemisch betrachtet aus langen Ketten, den Aminosäuren. Es gibt einige Aminosäuren, die der Körper unbedingt braucht, aber nicht selbst bilden kann. Diese sogenannten essentiellen Aminosäuren sind lebenswichtig und müssen mit dem Eiweiß aus der Nahrung aufgenommen werden.

Eiweiß: Energiequelle und Zellbaustein

Proteine sind die Baustoffe für Zellen und Gewebe, zum Beispiel Muskelfasern, Organe und Blut. Aber auch Enzyme, verschiedene Hormone, etwa Insulin, und die Antikörper des Immunsystems sind aus Aminosäuren aufgebaut. „Da unsere Körperzellen ständig erneuert werden, sind sie auf die regelmäßige Zufuhr von Protein angewiesen“, sagt Ernährungswissenschaftlerin Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Dabei komme es nicht nur auf die Menge, sondern auch auf die Qualität der Eiweiße an. Neben den essentiellen oder unentbehrlichen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst bilden kann, muss auch eine ausreichende Menge an sogenannten entbehrlichen Aminosäuren mit der Nahrung verzehrt werden. „Je ähnlicher das Aminosäuremuster des Nahrungsproteins dem des körpereigenen Proteins ist, desto höher ist seine biologische Wertigkeit. Die biologische Wertigkeit sagt aus, wie viel Gramm Körperprotein aus 100 Gramm Nahrungsprotein gebildet werden können“, erklärt Restemeyer.

Proteine mit hoher biologischer Wertigkeit

Fettarme Milch und Milchprodukte, fettarmes Fleisch, Fisch und Eier enthalten Proteine mit hoher biologischer Wertigkeit. Aber auch pflanzliche Lebensmittel wie Getreideflocken, Brot, Kartoffeln und Hülsenfrüchte enthalten Protein, wenn auch mit niedrigerer biologischer Wertigkeit. „Durch die Kombination von tierischen und pflanzlichen Nahrungsproteinen kann insgesamt eine höhere biologische Wertigkeit erreicht werden. Die verschiedenen Proteine ergänzen sich gegenseitig“, sagt Restemeyer.

So wirken Proteine im Körper

Nahrungseiweiße sind zusammengesetzte Aminosäuren. „Im Darm schlüsseln Enzyme die Nahrungsproteine auf, so dass die Aminosäuren über die Blutbahn an den Zielort im Körper transportiert werden“, sagt Professor Johannes Erdmann, Internist und Leiter der Ernährungsmedizin an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf. Dort haben die „Bausteine des Lebens“ verschiedene Funktionen: Proteine erhalten die Struktur unserer Körperzellen, aber auch Enzyme und Hormone, die wichtige Körpervorgänge regeln, benötigen Aminosäuren für ihren Aufbau und ihre Funktionen.

Wie viel Eiweiß ist gesund?

Eiweißmangel führt besonders während des Wachstums zu körperlicher, im Extremfall sogar zu geistiger Unterentwicklung. In den Industrieländern ist diese Gefahr aber nicht gegeben. Die empfohlene Proteinzufuhr pro Tag liegt bei 0,8 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht für Erwachsene und 0,9 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht für Kinder und Jugendliche im Wachstum.

Die meisten Menschen nehmen eher mehr Eiweiß als die empfohlene Tageszufuhr zu sich. Allerdings ist eine erhöhte Proteinaufnahme für gesunde Menschen in der Regel nicht schädlich. „Aminosäuren, die der Körper nicht mehr benötigt, werden unter anderem zu Harnstoff umgebaut und über die Nieren wieder ausgeschieden“, erklärt Professor Erdmann. „Gesunde Nieren werden durch einen Eiweiß-Überschuss aber nicht geschädigt.“ Bei Nierenerkrankungen raten Ärzte jedoch, den Eiweißanteil in der Nahrung zu beschränken.

Viele eiweißreiche tierische Produkte wie Würste, Wurstwaren und Käse enthalten auch eine beträchtliche Menge an Fett. Ein Überkonsum fördert auf Dauer nicht nur eine Gewichtszunahme, sondern kann zu Fettstoffwechselstörungen führen. „Besser wäre der Verzehr von eiweißhaltigen Lebensmitteln mit wenig Fett, zum Beispiel fettarmes Fleisch und fettarme Wurst, Milchprodukte wie Quark, Frischkäse und Joghurt sowie Eier“, empfiehlt Erdmann.

Eiweiß und Muskulatur

Muskeln enthalten viel Eiweiß, so viel ist richtig. Dass Muskelmasse durch eine erhöhte Eiweißzufuhr schneller aufgebaut wird, ist aber ein Trugschluss. „Muskulatur wird durch entsprechendes Training aufgebaut, nicht durch den Verzehr von Eiweiß“, sagt Erdmann. Zwar laufen bei körperlicher Aktivität vermehrt Eiweiß auf- und abbauende Prozesse in der Muskulatur ab, die durchschnittlich mit der Nahrung aufgenommene Proteinmenge reicht aber völlig aus, um den Eiweißbedarf zu decken – auch den von Sportlern, wenn sie sich dem erhöhten Energiebedarf entsprechend abwechslungsreich und vollwertig ernähren. Vorsicht ist allerdings bei extremen Diäten geboten: Bei stark reduzierter Kalorienzufuhr baut der Körper nicht nur Fett, sondern auch Muskelgewebe ab.

Quelle: apotheken-umschau.de

Das Ernährungssystem – dauerhaft fit und motiviert (Teil 2)

Quelle: Jürgen Höllers Erfolgs-Blog

as Ernährungssystem – dauerhaft fit und motiviert (Teil 2)

Veröffentlicht von Jürgen Höller am Samstag, 10. Oktober 2015 in Gesundheit

Wenn man derzeit alle gängigen und propagierten Ernährungssysteme der „Gurus“ und Experten anschaut, wird man genau dieses Grundmuster immer und immer wieder entdecken. Dazu passt eine wissenschaftliche Studie, die ergeben hat, dass sich Krebszellen ausschließlich dann vermehren können, wenn sie Zuckermoleküle als Nahrung bekommen. Wird der Krebszelle Zucker (also Kohlehydrate) entzogen, stirbt die Krebszelle!

Hier erst nochmal zu Deiner Verdeutlichung, was die unterschiedlichen Nahrungsmittelgruppen eigentlich sind:

Proteine/Eiweiße: Diese bestehen aus Aminosäuren und kommen hauptsächlich in folgenden Nahrungsmitteln vor: Fleisch, Fisch, Soja, Milchprodukte, Eier, Nüsse, Samen, Erbsen, Linsen.

Kohlehydrate: Alle Formen von Kohlehydraten sind letztendlich Zucker, z. B. Kartoffeln, Reis, Nudeln, Brot, alle Süßigkeiten (Eis, Kuchen, Pudding, Schokolade, Plätzchen usw.), aber auch alle Formen von Limonaden, Säften, Müsli, Cornflakes, usw.

Obst, Gemüse, Salate: Alle Obstsorten (außer Trockenfrüchte, Bananen und in Maßen süße Beeren), jede Form von Salat und Gemüse

Fette, Öle: „Gute“ Fette wie Fisch, Nüsse, Avocado, Olivenöl – „Schlechte“ Fette wie Streichfette, Fleisch, usw.

Okay, kommen wir nun zur praktischen Umsetzung:

1. Vermeide bzw. verringere Kohlehydrate!

Wenn Du Kohlehydrate zu Dir nimmst, vor allen Dingen „schlechte“ Kohlehydrate, dann passiert in Deinem Körper Folgendes:

Dein Körper schüttet Insulin aus und der Zucker wird ganz schnell aufgespaltet und zirkuliert in Deinem Blutkreislauf. Jetzt gibt es für Dich zwei Möglichkeiten:

  • Möglichkeit: Du nimmst Kohlehydrate zu Dir und kommst sofort in stärkere körperliche Aktivität, also körperliche Arbeit oder Sport. In diesem Falle wird der Körper motiviert und verbrennt den Zucker, der sich in Deinem Blut befindet und alles ist gut.
  • Möglichkeit: Du kommst nicht sofort in stärkere körperliche Aktivität – dann wird der im Blut schwimmende Zucker sofort als Vorrat in Form von Hüftgold gespeichert und das ist nicht gut…!

Aber jetzt kommen wir zu Dir, falls Du vielleicht sogar abnehmen möchtest:

Kohlehydrate = Zucker, musst Du Dir vorstellen wie Papier, das Du in einen Kaminofen schmeißt: Es fängt sofort Feuer und wird verbrannt. Das Holz bzw. die Briketts, die unter dem Papier im Kamin liegen, bleiben dagegen noch eine ganze Zeit lang liegen. Die Briketts – das sind Deine Fettdepots!

Wenn Du also immer wieder Kohlehydrate in Deiner Nahrung zu Dir nimmst, dann werden zur Energiegewinnung diese herangezogen – und das Fett bleibt einfach dort, wo es ist. Du wirst keinen Erfolg beim Abnehmversuch haben.

Umgedreht: Wenn Du Deine Kohlehydratzufuhr verminderst, dann wird der Körper auf Fettverbrennung umschalten müssen. Je „schlechter“ Deine Kohlehydrate sind, desto schneller werden sie aufgespaltet und dem Blutkreislauf zur Verfügung gestellt. Im Klartext: Wer sich eine Cola hinter die Binde gießt oder auch ein Glas Fruchtsaft schnell einfließen lässt (aber auch das Eis, die Cornflakes, die Pommes, die Nutellacreme, die Portion Nudeln usw.), der sorgt dadurch für schnellen Fettaufbau.

Gut sind Kohlehydrate in Form von Vollkornbrot (reines Roggenvollkorn!), Pumpernickel, unbedingt in Maßen Vollkornnudeln und Naturreis.

Optimale, also sehr gute Kohlehydrate kommen vor in Gemüse, Salate, Hülsenfrüchten (Bohnen, Linsen, Erbsen) und Obst (aber keine Bananen, Trockenfrüchte und nur wenig rote Beeren wie Kirschen, Himbeeren und Erdbeeren).

2. Erhöhe Deine Protein-Zufuhr (Eiweiß)

Protein stammt übrigens vom altgriechischen Wort „protos“ und bedeutet „das Wichtigste“.

Mittlerweile bin ich wieder bei der Überzeugung angelangt, dass der menschliche Körper einfach Eiweiß benötigt um Energie zu erzeugen.

Die Theorie besagt, dass der menschliche Organismus Baumaterial in Form von vielen kleinen Steinen benötigt, eben Eiweiß (oder auch Protein) genannt. In den letzten Jahrzehnten haben zwar die Ernährungsfachleute propagiert, wir sollten weniger Eiweiß (vor allen Dingen tierisches) zu uns nehmen und dafür mehr Kohlehydrate – doch mal ganz ehrlich: Wohin hat diese Ernährungsweise geführt? Mittlerweile ist jeder zweite Bundesbürger übergewichtig, jeder fünfte wird bereits als fettleibig angesehen. Besonders dramatisch wird dies bei den Kindern sichtbar.

Umgedreht sind beispielsweise Japaner, deren Nahrungsmittel aus viel hochwertigem Fisch besteht, in der Regel sehr schlank, sehr agil und leistungsfähig und werden darüber hinaus sehr alt. Erst jetzt, mit der Umstellung ihrer Ernährung auf westliches Niveau (vor allem Fastfood!), erleben die Japaner immer mehr auch die gleichen Probleme wie in der westlichen Welt.

Es gibt zwei unterschiedliche Eiweißquellen:

Tierische Quellen: Fleisch, Fisch, Milch, Milchprodukte, Eier

Pflanzliche Eiweißquellen: Sojaprodukte (z. B. Tofu), Hülsenfrüchte (Bohnen, Linsen, Erbsen), alle Formen von Nüssen und Samen

Gerade bei Tofu gibt es mittlerweile in Bioläden von der Tofufrikadelle über die Tofubratwurst, bis hin zu Tofubrotaufstrichen alle möglichen Köstlichkeiten, damit auch der Vegetarier ausreichend Eiweiß zu sich nimmt.

Und außerdem gibt es mittlerweile sogar hochwertiges Soja-Proteinpulver, das sich sogar zur Nahrungsergänzung in Flüssigkeit anrühren lässt, um eine ausreichende Eiweißversorgung zu gewährleisten.

Warum eine erhöhte Aufnahme von Protein?

Wenn wir täglich ausreichend Proteine zu uns nehmen, signalisiert dies dem Körper „ausreichend Beute, kein Bedarf, den Stoffwechsel zu verringern oder Muskelzellen abzubauen“. Außerdem sind Proteine die besten Abnehmhelfer, weil sie als natürlicher Appetitzügler wirken. Eiweiß macht schneller satt – und vor allen Dingen sorgt es dafür, dass wir nicht sofort wieder Hunger bekommen und nach der nächsten Mahlzeit verlangen.

Proteine: Manchen schneller und dauerhaft satt.

Kohlehydrate: Sorgen in kürzester Zeit wieder für den nächsten Heißhunger, und damit für die nächste Kalorienaufnahme!

Obst: Obst liefert pro 100 Gramm noch ungefähr ca. 10 Gramm Kohlehydrate – ausgenommen z. B. die Banane (die liefert schon über 20 Gramm), Trockenfrüchte (komplett weglassen) und rote Beeren (diese bitte nur in Maßen, also etwa 100 Gramm Himbeeren, Erdbeeren oder Kirschen pro Tag).

Am besten sind Salat und Gemüse: Diese liefern pro 100 Gramm Gewicht nur lächerliche 3 Gramm Kohlehydrate.

Salat und Gemüse haben drei außergewöhnliche Vorteile in Deiner Ernährung:

  1. Du nimmst größere Mengen zu Dir, was das Sättigungsgefühl vorantreibt, bei gleichzeitig geringer Kalorienaufnahme.
  1. Du erhältst eine Fülle von Nährstoffen, wie Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen. Dadurch erhält Dein Körper alle überlebensnotwenigen Vitalstoffe, so dass er seinen Stoffwechsel nicht herunterschraubt.
  1. Du nimmst ausreichend Ballaststoffe zu Dir. Diese werden vom Körper nicht aufgenommen, sondern wieder ausgeschieden. Zuvor aber füllen sie den Magen und erzeugen ein Sättigungsgefühl. Außerdem beschleunigen sie die Darmtätigkeit, so dass die Ausscheidung vorangetrieben wird. Der Körper entgiftet dadurch schneller und Du fühlst Dich dadurch insgesamt wohler.

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Disintossicati dallo zucchero in soli 10 giorni grazie a questi preziosi consigli

Disintossicati dallo zucchero in soli 10 giorni grazie a questi preziosi consigli 

Mark Hyman è un celebre nutrizionista e medico canadese, in un suo studio 600 persone hanno provato una sua particolare dieta, il risultato è stato la perdita di 4.000 chili in soli 10 giorni. Quando è stata l’ultima volta che hai perso 7 chili in meno di due settimane? E quanti sacrifici hai dovuto affrontare? Questa dieta non si basa su linee guida ferree e restrittive, non ci sono particolari menù noiosi da seguire. Semplicemente verrà “resettata” la concezione che si ha del cibo.

Il Dott Hyman ha creato questa dieta per dare una netta sterzata dalla dipendenza, sia fisica che psicologica, dagli alimenti ricchi di zuccheri. Un vero e proprio reset del corpo e del cervello che migliorerà la qualità della tua vita.

Disintossicati dallo Zucchero in soli 10 giorni

Ecco qui di seguito i 9 indispensabili consigli per disintossicarti da zuccheri raffinati e carboidrati in 10 giorni.

Stop Immediato!

Il miglior modo per bloccare una dipendenza fisiologica è quello di “fermarsi”. Un alcolista non si può permettere di bere ogni tanto. Zuccheri richiamano altri zuccheri, perciò evita tutti i prodotti che contengono zuccheri, farine bianche e dolcificanti artificiali per 10 giorni.

Non bere le Calorie

Il Dott Hyman dice: “Qualsiasi caloria dello zucchero in forma liquida è sicuramente peggiore di quella in forma solida.” Questo perché lo zucchero in forma liquida è più facilmente assimilabile dal fegato. Succhi di frutta, bibite gasate, bevande sportive, caffè e tè zuccherati sono la principale fonte calorica di zuccheri nella dieta di molte persone.

Un ragazzo che beve una lattina di coca cola al giorno (o un’altra bevanda gassata) avrà il 60% in più di possibilità di diventare obeso, mentre una donna avrà l’80% in più di possibilità di ammalarsi di diabete del tipo 2.

rethink your drink NO!!!!

Invece beviti:

Infuso a base di erbe SI!

Tee alle Geschmäcker 4 Gusti: Originale, Limone, Pesca, Lampone

L’Aiuto delle Proteine

Le proteine aiutano a equilibrare i livelli di zuccheri e insulina nel sangue. Inizia la giornata con un frullato di proteine. Inserisci a ogni pasto noccioline, semi, uova, pesce, pollo o carne di animali allevati al pascolo.

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Protein Drink Mix

Carboidrati (buoni) a volontà

Sapevi che un sacco di verdure sono ricche di carboidrati? Sentiti libero di mangiarne quante ne desideri, non solo quelle ricche di amidi come le patate, la zucca o le barbabietole. Abbonda anche con quelle verdi come i broccoli, cavolfiori, cavoli, asparagi, peperoni, fagiolini, zucchine e carciofi per 10 giorni.

grüner Veggie Shake girl in kitchen with veggies

Grassi contro Zuccheri

I grassi non ti rendono grasso, ti rendono completo. Inoltre riequilibrano la glicemia e sono una parte necessaria della nostra struttura cellulare. Integra grassi buoni a ogni pasto, come la frutta secca, l’olio extra vergine di oliva e il burro di cocco. I grassi ti aiuteranno a tenere gli zuccheri alla larga.

Preparati alle Emergenze

Quando il livello degli zuccheri nel sangue è in calo, nella tua testa potrebbe scattare un meccanismo che in tanti conoscono: “La voglia di schifezze”! In questo caso il Dott. Hyman consiglia:

“Avrai bisogno di un “kit di emergenza”. Prepara degli snack facili da portare sempre con te, in questo modo non sarai tentato dal primo distributore automatico. Anche un po’ di frutta secca sarebbe l’ideale.”

IT Protein P Tomato soup

ProteinBarDeluxeVanillaAlmond

Meno Stress, Meno Appetito

Molti non sanno che il Cortisolo, l’ormone dello stress, molto spesso aumenta l’appetito, facilita l’accumulo di grasso nella pancia e, in alcuni casi, può portare al diabete di tipo 2. Alcuni studi dimostrano che respirare profondamente per pochi minuti riduce i livelli di stress e stimola il metabolismo nel bruciare più grassi anziché accumularli. In questo caso il Dott. Hyman consiglia:

“Esegui cinque respiri lenti e profondi: inspira e conta fino a cinque, espira e conta fino a cinque, fallo per cinque volte di seguito..Esegui quest’operazione prima di ogni pasto e guarda cosa succede!”

Infiammazioni nascoste

Le infiammazioni all’intestino possono provocare squilibri di zuccheri nel sangue, insulino-resistenza e diabete di tipo 2. Glutine e latticini sono due intolleranze alimentari nascoste che tantissime persone non sanno di avere. Potresti fare una prova eliminando dalla tua dieta questi alimenti, almeno per 10 giorni. Vedrai come energia e vitalità aumenteranno notevolmente.

L’importanza di un sonno regolare

Sono stati condotti degli studi su degli studenti universitari ai quali è stato detto di dormire 2 ore in meno rispetto alle 8 ore standard. I risultati hanno mostrato un netto aumento degli ormoni della fame, soprattutto voglia di carboidrati e zuccheri raffinati. Quando si dorme poco il nostro corpo richiede degli alimenti capaci di dare un supporto energetico, quindi alimenti che contengono zuccheri. Un sano riposo terrà a bada questo bisogno.

Source: Pane e Circo

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Lo yogurt gelato è davvero sano?

Lo yogurt gelato è davvero sano?

Amate lo yogurt gelato? Potrebbe non essere così sano come pensate! Lo yogurt gelato infatti ha molte meno proteine, molti più zuccheri e molti meno batteri benefici dello yogurt normale.
La nutrizionista Herbalife Susan Bowerman ammonisce sul contenuto di zuccheri dello yogurt gelato. Una porzione da 450 gr di yogurt gelato non dietetico, contiene infatti 75gr di zucchero pari a circa 19 cucchiaini. 3/4 delle calorie dello yogurt gelato viene infatti proprio dallo zucchero!
Quando abbiamo voglia di una merenda sana, dolce e rinfrescante, meglio optare allora direttamente per la frutta fresca!

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